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	<title>Rhein-Onliner &#38; Freie Honnefer</title>
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	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:48:58 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;L´État cést moi&#8221;, oder wie abgehoben sind unsere Politiker eigentlich?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es nun um zumindest recht zweifelhafte Sponsoringpraktiken bei der CDU und FDP geht oder bei letzterer um die Verknüpfung von Spenden und zweifelhaften Gesetzen: selten erfährt der Bürger ein Unrechtsbewusstsein oder eine Veränderung bei den Verantwortlichen.
Foto: &#8220;L´État cést moi&#8221; (zu deutsch: &#8220;Der Staat bin ich&#8221;) sagte einst  Sonnenkönig Ludwig der XIV., wartburg.edu. gemeinfrei
Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/ludwig_14.jpg" alt="Ludwig der XIV." width="290" height="200" />Ob es nun um zumindest recht zweifelhafte Sponsoringpraktiken bei der CDU und FDP geht oder bei letzterer um die Verknüpfung von Spenden und zweifelhaften Gesetzen: selten erfährt der Bürger ein Unrechtsbewusstsein oder eine Veränderung bei den Verantwortlichen.<span id="more-2910"></span></p>
<p><em>Foto: &#8220;L´État cést moi&#8221; (zu deutsch: &#8220;Der Staat bin ich&#8221;) sagte einst  Sonnenkönig Ludwig der XIV., <a class="external text" rel="nofollow" href="http://faculty.wartburg.edu/wilson/arthistory/images/24/24-65.jpg">wartburg.edu</a>. gemeinfrei</em></p>
<p>Nun erhält die aktuelle Diskussion hierüber eine neue Dimension, denn offenbar, und nach <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,682089,00.html" target="_blank">einem Bericht</a> des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“,  nimmt unser Außenminister Herr Westerwelle Manager auf Auslandsreisen mit, die zuvor an die FDP gespendet haben. Auch sein Lebensgefährte ist regelmäßig bei diesen Reisen dabei. Ohne Präjudiz ausüben zu wollen, wäre es sicher interessant und wissenswert festzustellen, ob dies üblich ist und ob Lebenspartner generell bei Auslandsreisen von Regierungsmitgliedern mit dabei sind.</p>
<p><strong>&#8220;Affinität zur Hotelbranche&#8221;</strong></p>
<p>Eben dieser Lebensgefährte, Michael Mronz, ist einer der Eventmanager welche die Eröffnungsfeier eines neuen Bonner Luxushotels organisiert haben. Herr Westerwelle hat bei dieser Eröffnung wiederum seine Affinität zur Hotelbranche werbewirksam dargestellt und an der Eröffnung nicht nur teilgenommen, sondern sogar sehr positiv und <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1270477/Westerwelle-hat-neuen-Aerger.html" target="_blank">öffentlich kommentiert.</a><br />
<strong><br />
&#8220;Innenpolitische &#8216;Brandbomben&#8217; &#8220;</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/lock.jpg" alt="Manfred Lock" width="70" height="70" /><em>Foto: Manfred Lock schreibt für Rhein-Onliner</em></p>
<p>Zur Erinnerung: Herr Westerwelle ist nicht der Wirtschaftsminister, er ist der Vizekanzler und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland! Und eben als Außenminister spaltet Herr Westerwelle Land und Gesellschaft und wirft innenpolitische &#8220;Brandbomben&#8221;. Zudem lässt er keine Gelegenheit aus, in der Presse darzustellen was Deutschland doch für ein Wohlfahrtsstaat sei, in welchem man ohne Arbeit zu Wohlstand kommen kann. Demgegenüber zeigt Westerwelle selbst offenbar ein Selbstverständnis seiner Stellung, die, man erlaube mir diesen Spagat, wohl deutlich mehr an spätrömische Dekadenz erinnert als die Sozialpolitik unseres Landes.</p>
<p><strong>&#8220;Der Staat bin ich&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.zeno.org/Brockhaus-1911/A/L%27%C3%89tat+c%27est+moi" target="_blank">L´État cést moi</a>&#8221; (zu deutsch: &#8220;Der Staat bin ich&#8221;) sagte einst Sonnenkönig Ludwig der XIV. und auch hier scheinen Parallelen erkennbar. Zumindest wenn man die Gültigkeit von Regeln, die für alle Menschen in unserer Gesellschaft gelten sollten, auf diese Politiker anwendet. Sollten nicht zumindest die regierenden Politiker und Amtsträger vorleben und vormachen was sie vom Bürger ebenso erwarten?</p>
<p><strong>Sponsorengelder beeinflussen politische Entscheidungen</strong></p>
<p>Übrigens: Über 80 Prozent der Deutschen geht davon aus, dass Sponsorengelder politische Entscheidungen beeinflussen. Das geht aus der aktuellen Deutschlandtrend-Umfrage von <a href="http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/ard-deutschlandtrend/2010/maerz/" target="_blank">Infratest dimap</a> hervor. Die meisten Menschen halten der Umfrage zufolge Politiker für käuflich.</p>
<p>Was kann man da als Arbeitnehmer und auch als unverschuldet in Hartz IV geratener Bürger machen? Sammlungen durchführen, um Redezeit und Lobby zu bekommen? - <em>Manfred Lock</em></p>
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		<title>Spekulanten- oder Bürgerwald?</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/spekulanten-oder-buergerwald.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nationalpark kontrovers]]></category>

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		<description><![CDATA[Während sich Bundespräsident Horst Köhler bereit erklärt, die Schirmherrschaft für das Internationale Jahr der Wälder 2011 in Deutschland zu übernehmen, wird in Nordrhein-Westfalen über die Totalprivatisierung des landeseigenen Waldes und der Kommunalwälder gestritten.
Foto: Unterwegs im Naturpark Siebengebirge, (c) Preuß
Auf der Mitgliederversammlung 2010 des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW Anfang März in Köln diskutierten die Bürgermeister aus den waldbesitzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/siebengebirge_48.jpg" alt="Im Siebengebirge" width="290" height="200" />Während sich Bundespräsident Horst Köhler bereit erklärt, die Schirmherrschaft für das Internationale Jahr der Wälder 2011 in Deutschland zu übernehmen, wird in Nordrhein-Westfalen über die Totalprivatisierung des landeseigenen Waldes und der Kommunalwälder gestritten.<span id="more-2909"></span></p>
<p><em>Foto: Unterwegs im Naturpark Siebengebirge, (c) Preuß</em></p>
<p>Auf der Mitgliederversammlung 2010 des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW Anfang März in Köln diskutierten die Bürgermeister aus den waldbesitzenden Gemeinden mit dem Staatssekretär im Umweltministerium, Dr. Alexander Schink und den forstpolitischen Sprechern aus den Landtagsfraktionen über die Zukunft der nordrhein-westfälischen Wälder. Dabei ging es auch um die Frage, ob, wie es der Landesverband NRW des Naturschutzbund Deutschland (NABU) derzeit per Gutachten prüfen lässt, der Staatswald NRW und die Kommunalwälder in NRW in eine „Bürgerwald Aktiengesellschaft“ überführt werden sollen.</p>
<p><strong>Kommunalwald in einem schwierigen Fahrwasser</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/dierdorf.jpg" alt="Bernhard Dierdorf" width="70" height="70" /><em>Foto: Bernhard Dierdorf (Kiel) schreibt für Rhein-Onliner</em></p>
<p>„Wald ist in Deutschland etwas ganz besonderes. Er ist nicht nur Wirtschaftswald, vielmehr pflegen die Menschen eine sehr emotionale Beziehung zu ihrem Wald. Städte und Gemeinden als öffentliche Waldbesitzer stehen hier in besonderer Verantwortung, diesem Rechnung zutragen. Allerdings fällt dies den Kommunen, die gegenwärtig tief in der Verschuldungsfalle sitzen, immer schwerer&#8221;, brachte Bernhard Halbe, Vorsitzender des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW und Bürgermeister der Stadt Schmallenberg im Sauerland, die Sorgen des Kommunalwaldes auf den Punkt.</p>
<p>Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW, sieht den Kommunalwald Angesichts von Rekordverschuldung, schwindenden Steuereinnahmen, steigenden Ausgaben und der Tatsache, dass nur noch wenige Kommunen in NRW einen strukturellen Haushaltsausgleich erreichen, in einem schwierigen Fahrwasser. „Der Kommunalwald steht immer wieder vor haushaltspolitischen Bewährungsproben. Trotzdem stehen die Bürgermeister und Bürger zu ihrem Wald, so Landsberg.</p>
<p><strong>Wald im Landtagswahlkampf 2010</strong></p>
<p>Wenige Monate vor den NRW-Landtagswahlen 2010 wollten die Mitglieder des Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW von den Vertretern der Landtagsfraktionen und vom Umweltstaatssekretär Schink die forstpolitischen Ziele für die nächste Legislaturperiode erfahren. Dabei löste die Ankündigung der SPD-Landtagsfraktion, die Überführung von öffentlich-rechtlichen Wald mit Naturschutzstatus in eine Stiftung zu prüfen, eine kontroverse Diskussion aus. Von einer solchen Entwicklung wären rd. 40 % des Staatswaldes (ca. 45.000 Hektar) und rd. 25 % des Kommunalwaldes (ca. 40.000 Hektar) betroffen. Die Kommunalwaldvertreter sehen bei diesem forstpolitischen Ansatz der SPD einen engen Zusammenhang zu dem vom NABU in Auftrag gegeben Gutachten. Der NABU strebt eine Änderung der Rechtsform der öffentlich-rechtlichen Wälder durch eine Totalprivatisierung an, in dem die landeseigenen und die kommunalen Waldflächen in eine Bürgerwald-Aktiengesellschaft überführt werden.</p>
<p>Nach Vorstellungen des NABU sollen Bürgerinnen und Bürger Waldaktien erwerben. Zugleich soll die bisherige Flächenverwaltung, die bewährte Einheitsforstverwaltung NRW abgeschafft und die Hoheitsaufgaben nach dem Landesforstgesetz an die Biologischen Stationen verlagert werden. Um eine forstpolitische Diskussion im Landtagswahlkampf zu umgehen, soll das NABU-Gutachten nach den Landtagswahlen, nämlich am 12. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Wie steht die Politik zur Bürgerwald AG?</strong></p>
<p>Staatssekretär Dr. Alexander Schink lehnt die Trennung des Staatswaldes in Naturschutzflächen und Wirtschaftswald aus. Er halte eigenständige Instanzen für ein „Naturerbe Wald“ nicht für notwendig. Die forstpolitische Sprecherin der SPD, Annette Watermann-Krass (MdL), hält die Stiftungsdiskussion für notwendig, wenn Naturschutz nicht mehr von jeweiligen Kassenlage abhängig sein soll. Die Bürgerwald-AG sei für die SPD jedoch „im Augenblick kein Thema&#8221;. Auch Clemens Pick (MdL) von der CDU spricht sich für eine Diskussion über Organisationsformen aus, auch wenn für ihn die Bürgerwald-AG nicht das Ziel sei. Ziele seien vielmehr eine größtmögliche Wertschöpfung und den Rohstoff Holz zu optimalen Bedingungen den Markt zuzuführen.</p>
<p>Eine Bürgerwald-AG biete hier allerdings eine größere Wertschöpfung. Kein Problem mit der Bürgerwald-AG hat der umwelt- und agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Holger Ellerbrock (MdL), &#8220;wenn es Bürger gibt, die Staats- und Kommunalwald kaufen&#8221;. Der forstpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die GRÜNEN, Johannes Remmel (MdL) sieht dagegen „Vorsicht geboten“. Handelbares Kapital sei „gefährlich für den öffentlichen Wald“. Das Stiftungsmodell sei dagegen eine Organisationsform, die den öffentlichen Wald unabhängig von der Kassenlage mache und das „Naturerbe NRW&#8221; im öffentlichen Wald sichere.</p>
<p><strong>Kommunalwaldvertretern sind skeptisch</strong></p>
<p>Bei den Kommunalwaldvertretern herrscht erhebliche Skepsis gegenüber einer Bürgerwald-AG und der Einbringung von Waldnaturschutzflächen in eine Stiftung. Die Bürger und Bürgerinnen seien als Steuerzahler bereits „Eigentümer&#8221; des Waldes. Befürchtet wird, dass sich nicht die Bürger, sondern kapitalkräftige natürliche und juristische Personen in den „Bürgerwald&#8221; einkaufen und aus reinen Renditeerwartungen investieren. Durch eine Teilung des öffentlichen Waldes in einen „guten Stiftungswald“ mit wertvollen Naturschutzflächen und eine „Bürgerwald-AG als reiner Wirtschaftswald“ gehe darüber hinaus die Multifunktionalität und die Gleichwertigkeit von Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen auf der gesamten Waldfläche verloren.</p>
<p><strong>Was sagt der Bundespräsident?</strong></p>
<p>Bundespräsident Horst Köhler: „Die Wälder sind unverzichtbar für Klima, Mensch und Umwelt. Ich begrüße es daher, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2011 noch einmal die Aufmerksamkeit der Menschen auf die wichtige Bedeutung lenken möchten, die die Wälder für uns haben&#8221;. - Bernhard Dierdorf</p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.freiehonnefer.de/category/region/stadtentwicklung-region/nationalpark-kontrovers" target="_self">Viele weitere Beiträge zum Thema Wald und die zurückliegende Nationalparks-Diskussion</a></p>
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		<title>Rhein-Onliner macht mobil</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/rhein-onliner-mobiles-surfen-iphone-apple.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

		<category><![CDATA[www.Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin für eine bessere Welt - Rhein-Onliner.de - hat sich um einen Kommunikationskanal erweitert. Seit einigen Tagen können alle Besitzer eines Apple iPhones unser Magazin auch bequem auf ihrem mobilen Display lesen und betrachten.
Abb.: Der Rhein-Onliner twitter in der iPhone-Ansicht, Screenshot mit Hilfe eines Apple iPhone Emulators
Anforderungen an das mobile Surfen 
Das Surfen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/iphone_twitter.jpg" alt="Rhein-Onliner twitter im iPhone" width="290" height="200" />Das Magazin für eine bessere Welt - Rhein-Onliner.de - hat sich um einen Kommunikationskanal erweitert. Seit einigen Tagen können alle Besitzer eines Apple iPhones unser Magazin auch bequem auf ihrem mobilen Display lesen und betrachten.<span id="more-2908"></span></p>
<p><em>Abb.: Der <a href="http://twitter.com/RheinOnliner" target="_blank">Rhein-Onliner twitter</a> in der iPhone-Ansicht, Screenshot mit Hilfe eines Apple iPhone Emulators</em></p>
<p><strong>Anforderungen an das mobile Surfen </strong></p>
<p>Das Surfen im Web mit dem Apple iPhone oder anderen mobilen Endgeräten wird immer beliebter. Die Darstellung und die Interaktionsmöglichkeiten von und mit Webseiten hängt jedoch stark von den Ausgabeschnittstellen des jeweiligen Webseiten-Mediums ab.</p>
<p>Ohne solche Schnittstellen kann man eine Webseite nur sehr umständlich einsehen und mit den Inhalten interagieren. Beispielsweise muss man die Webseiten auf dem kleinen Display eines webfähigen Handys ständig hin und her schieben, um alle Inhalte erfassen zu können. Das Lesen von Texten und das Ansehen von größeren Bildern wird dabei oft zur quälenden Tortour.<br />
<img src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/iphone_rhein-onliner.jpg" alt="Rhein-Onliner.de im iPhone" width="590" height="569" /><br />
<em>Abb.: Rhein-Onliner.de im iPhone. Links: Listung aller Beiträge nach Aktualität. Rechts: Einzelansicht eines Beitrags als Beispiel, Screenshot mit Hilfe eines iPhone Emulators</em></p>
<p><strong>Rhein-Onliner goes iPhone</strong></p>
<p>So haben wir für Sie nun einen mobilen Ausgabekanal programmiert, der es Ihnen ermöglicht unsere Beiträge problemlos anzuschauen und mit uns zu kommunizieren. Die mobile Ansicht unseres Magazins Rhein-Onliner.de ist nun auch besonders gut auf die Erfordernisse eines Apple iPhones zugeschnitten. Alle Inhalte finden sich - in chronologischer Abfolge und leicht navigierbar - auf dem iPhone Display. Große Bilder werden dabei einfach auf die maximale Breite des Bildschirms verkleinert. Alle Links funktionieren dabei wie gewohnt. Und natürlich können Sie so auch unser twitter-Profil unter <a href="http://twitter.com/RheinOnliner " target="_blank">http://twitter.com/RheinOnliner </a>jederzeit und bequem einsehen (<em>vgl. Abb. ganz oben</em>); unabhängig von Ort und Zeit. - So macht mobiles Surfen Spaß!</p>
<p><em>Bleiben Sie neugierig</em>.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/preuss.jpg" alt="Christian Preuß" width="70" height="70" /><em>Ihr Christian Preuß<br />
Herausgeber und V.i.S.d.P</em>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Umfrage zu “Unser Star für Oslo” - Wer gewinnt?</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/umfrage-unser-star-fuer-oslo.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Christian Durstewitz]]></category>

		<category><![CDATA[Jennifer Braun]]></category>

		<category><![CDATA[Kerstin Freking]]></category>

		<category><![CDATA[Lena Meyer-Landrut]]></category>

		<category><![CDATA[Unser Star für Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Viertelfinale des deutschen Vorentscheids für den Eurovision Song Contest wird es immer spannender. Wer wird, Ihrer Meinung nach, nach Oslo fahren?
Abb.: Die offizielle Homepage von &#8220;Unser Star für Oslo&#8221; mit vielen weiteren Hintergrundinfos, Screenshot
Nach dem gestrigen (05.03.2010) Aus für Sharyhan Osman haben sich die vier verliebenen Kandidaten Lena Meyer-Landrut, Christian Durstewitz, Jennifer Braun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/oslo.jpg" alt="" width="290" height="200" />Nach dem Viertelfinale des deutschen Vorentscheids für den Eurovision Song Contest wird es immer spannender. Wer wird, Ihrer Meinung nach, nach Oslo fahren?<span id="more-2907"></span></p>
<p><em>Abb.: Die offizielle Homepage von &#8220;<a href="http://www.unser-star-fuer-oslo.de/index.php" target="_blank">Unser Star für Oslo</a>&#8221; mit vielen weiteren Hintergrundinfos, Screenshot</em></p>
<p>Nach dem gestrigen (05.03.2010) Aus für Sharyhan Osman haben sich die vier verliebenen Kandidaten Lena Meyer-Landrut, Christian Durstewitz, Jennifer Braun und Kerstin Freking die Teilnahem am Halbfinale gesichert.</p>
<p><script src="http://static.polldaddy.com/p/2802184.js" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;gt; 	&amp;amp;amp;lt;a href=&#8221;http://answers.polldaddy.com/poll/2802184/&#8221; mce_href=&#8221;http://answers.polldaddy.com/poll/2802184/&#8221;&amp;amp;amp;gt;Wer ist Deutschlands Star für Oslo?&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;span style=&#8221;font-size:9px;&#8221; mce_style=&#8221;font-size:9px;&#8221;&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;a href=&#8221;http://www.polldaddy.com&#8221; mce_href=&#8221;http://www.polldaddy.com&#8221;&amp;amp;amp;gt;surveys&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;gt; </noscript></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT: Bad Honnefer Unternehmer gewinnt den Innovationspreis-IT 2010</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/cebit-bad-honnefer-unternehmer-gewinnt-den-innovationspreis-it-2010.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmen der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jobportal des Bad Honnefer Unternehmers Mathias Leven, Aushilfe-Direkt.de, hat den Innovationspreis-IT 2010 in der Kategorie „Human Resources“ gewonnen. Das Ergebnis wurde auf der CeBIT in Hannover bekannt gegeben.

„Initiative Mittelstand“
Eine aus Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten bestehende Jury hält Aushilfe-Direkt.de von allen eingereichten Beiträgen im Bereich Human Resources für die innovativste IT-Lösung. Der Innovationspreis-IT wird von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jobportal des Bad Honnefer Unternehmers Mathias Leven, Aushilfe-Direkt.de, hat den Innovationspreis-IT 2010 in der Kategorie „Human Resources“ gewonnen. Das Ergebnis wurde auf der CeBIT in Hannover bekannt gegeben.<span id="more-2906"></span><br />
<strong><br />
„Initiative Mittelstand“</strong></p>
<p>Eine aus Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten bestehende Jury hält Aushilfe-Direkt.de von allen eingereichten Beiträgen im Bereich Human Resources für die innovativste IT-Lösung. Der Innovationspreis-IT wird von der „Initiative Mittelstand“ des Huber Verlags für Neue Medien ausgerichtet und steht unter der Schirmherrschaft des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie.</p>
<p><strong>Bad Honnefer stark in „Human Resources“</strong></p>
<p>Die Preisverleihung erfolgte in 35 verschiedenen Kategorien. Der Bad Honnefer Unternehmer Mathias Leven konnte mit seinem Jobportal Aushilfe-Direkt.de den ersten Preis in der Kategorie „Human Resources“ gewinnen. Die Jury des Innovationspreises-IT 2010, ein hochkarätiges Gremium aus Wissenschaftlern, Fachjournalisten und Branchenvertretern, kam zu dem Ergebnis, dass<br />
Aushilfe-Direkt.de zukunftsweisender als alle anderen eingereichten IT-Lösungen in dieser Kategorie ist. Beim Auswahlverfahren wurden verschiedene Kriterien berücksichtigt, wie zum Beispiel der Innovationsgehalt einer IT-Lösung, der direkte Nutzen für die Anwender und die Eignung eines Systems für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Leven: „Nach wie vor besteht in Deutschland ein erheblicher Bedarf an schnell zur Verfügung stehenden Aushilfen. Allerdings haben vor allem kleine und mittelständische Unternehmen im Falle personeller Engpässe keine Zeit sich an Personalagenturen zu wenden.“ Aushilfe-Direkt.de sei zwar speziell für die Ansprüche kleiner und mittelständischer Unternehmen geschaffen worden, allerdings könnten auch Großunternehmen und Privatpersonen von der Nutzung des Portals profitieren.<br />
<strong><br />
&#8220;Rekrutierung&#8221; über Social Media </strong></p>
<p>Die &#8220;Rekrutierung&#8221; von Aushilfskräften mit Aushilfe-Direkt.de sei einfach: Arbeitgeber, die Personal benötigen, schicken ihre Jobangebote über die Website von <a href="http://Aushilfe-Direkt.de" target="_blank">Aushilfe-Direkt.de</a> ab: Automatisch werden von dort aus SMS an alle in Reichweite wohnenden Aushilfen versandt. Gleichzeitig werden die Jobangebote auch über denInformationsdienst Twitter und die sozialen Netzwerke „Facebook“, „wer-kennt-wen“ und „StudiVZ“ bekannt gemacht. Bei Interesse an dem jeweiligen Jobangebot können sich Aushilfen per Handy bei dem Auftraggeber melden. Alle weiteren Einzelheiten, wie zum Beispiel der Beginn der Tätigkeit sowie Dauer und Entlohnung, werden dann in direktem Kontakt mit dem Arbeitgeber besprochen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Querdenker: Endlich GLÜCKLICH am Montag</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/gluecklich-am-montag.htm</link>
		<comments>http://www.freiehonnefer.de/gluecklich-am-montag.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Querdenker]]></category>

		<category><![CDATA[Anja Förster]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sonntag sind wir beim Surfen im Web auf folgende Nachricht gestoßen: Eine aktuelle Studie der Universität Rochester hat herausgefunden, dass Menschen am Wochenende glücklicher sind als unter der Woche.  Jetzt sind Sie baff, oder?

Foto: Glückliche Grüße vom Kap Der Guten Hoffnung, (c) Anja Förster und Peter Kreuz
Kein Witz, das war die Nachricht. Im ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/querdenker/foerster_kreuz_05.jpg" alt="Anja Förster Und Peter Kreuz" width="290" height="200" />Letzten Sonntag sind wir beim Surfen im Web auf folgende Nachricht gestoßen: Eine aktuelle Studie der Universität Rochester hat herausgefunden, dass Menschen am Wochenende glücklicher sind als unter der Woche.  Jetzt sind Sie baff, oder?<span id="more-2905"></span><br />
<em><br />
Foto: Glückliche Grüße vom Kap Der Guten Hoffnung, (c) Anja Förster und Peter Kreuz</em></p>
<p>Kein Witz, das war die Nachricht. Im ersten Moment ist uns dazu nur eingefallen, dass wir doch auch mal eine Untersuchung machen könnten, um herauszufinden, dass Wasser nass ist. Oder dass es nachts dunkler ist als tagsüber.</p>
<p>Im zweiten Moment fiel uns aber auf, was der eigentlich springende Punkt der Studie ist: nämlich das WARUM. Die Wissenschaftler hatten festgestellt, dass Menschen am Wochenende glücklicher sind, weil sie da selbstbestimmt handeln können und vorwiegend mit Leuten zusammen sind, die sie gern haben und wertschätzen.</p>
<p>Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sich viele Menschen bei der Arbeit fremdbestimmt fühlen und umgeben sind von Leuten, die sie gar nicht um sich herum haben wollten, wenn es nicht sein müsste.</p>
<p>Was uns ins Grübeln gebracht hat: Warum akzeptieren so viele Menschen, dass jemand anders darüber bestimmt, wie sie ihre Arbeit zu strukturieren haben – womöglich für sie individuell völlig ineffektiv? Und dass sie sich mit allerlei schrägen Typen vom Büro-Bärchen über das Unternehmens-Rudeltier bis zum Betriebs-Tyrannen rumschlagen müssen – obwohl das grässlich schlechte Laune macht? Wir fragen uns ernsthaft, wer das will und wozu das gut sein soll. Und warum das alle für normal halten.</p>
<p>Das hat nichts mit betrieblichen Kuschelgruppen oder einer Wir-haben-uns-alle-ganz-doll-lieb Unternehmenskultur zu tun. Auch ein Hasso Plattner, Aufsichtsratschef und Mitbegründer von SAP (und ein Tekkie bis ins Mark), hat verstanden: „Wir sind ein Unternehmen, das Gewinn machen muss. Das werden wir aber nur tun, wenn wir auch ein glückliches Unternehmen sind und auch unsere Kunden glücklich sind. Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird.“ – GLÜCKLICH!</p>
<p>So ist es: Nur mit Menschen, die gut drauf sind und die ihre Arbeit und ihre Firma mögen, ist ein Unternehmen fit für die Wirtschaft von morgen! Führungskräfte müssen deshalb ihren Mitarbeitern Raum geben, damit diese ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Und eine Kultur des Miteinanders schaffen, des Zuhörens, des Respekts. Das kostet null Euro und funktioniert sofort: Damit die Mitarbeiter vielleicht demnächst am Sonntagabend sagen:<br />
Endlich wieder Montag!</p>
<p>Ein glückliches Wochenende wünschen</p>
<p><em>Anja Förster &amp; Peter Kreuz</em><br />
<a href="http://www.foerster-kreuz.com/" target="_blank">http://www.foerster-kreuz.com/</a></p>
<p>Linktipp: <a href="http://rochester.edu/news/show.php?id=3525" target="_blank">http://rochester.edu/news/show.php?id=3525</a></p>
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		<title>Medienbarometer: Mut zur Innovation oder Schulterklopfen gegen die Krise?</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/european-newspaper-congress-2010.htm</link>
		<comments>http://www.freiehonnefer.de/european-newspaper-congress-2010.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien-Barometer]]></category>

		<category><![CDATA[Community-Manager]]></category>

		<category><![CDATA[European Newspaper Congress]]></category>

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		<category><![CDATA[Newsroom-Cafés]]></category>

		<category><![CDATA[Roman Gallo]]></category>

		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitungsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer macht die besten Zeitungen in Europa? Chefredakteure, Designer und Konzeptionisten präsentieren am 11. &#8220;European Newspaper Congress&#8221; vom 25. bis 27. April 2010 in Wien wieder die neuesten Informationen, Hintergründe, Trends und Projekte der Zeitungsbranche. Der Bereich Print habe Potenzial, das viel zu wenig genutzt werde.
Abb.: Euopean Newspaper Congress, Screenshot
Klassisch oder revolutionär? - Hyperlocal News [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/newspaper_kongress.jpg" alt="Newspaper Kongress" width="290" height="200" />Wer macht die besten Zeitungen in Europa? Chefredakteure, Designer und Konzeptionisten präsentieren am 11. &#8220;European Newspaper Congress&#8221; vom 25. bis 27. April 2010 in Wien wieder die neuesten Informationen, Hintergründe, Trends und Projekte der Zeitungsbranche. Der Bereich Print habe Potenzial, das viel zu wenig genutzt werde.<span id="more-2904"></span></p>
<p><em>Abb.: Euopean Newspaper Congress, Screenshot</em></p>
<p><strong>Klassisch oder revolutionär? - Hyperlocal News aus dem Newsroom-Café</strong></p>
<p>Themenschwerpunkte der Vorträge und Foren in diesem Jahr: &#8220;Ob klassisch oder revolutionär - die besten Konzepte für Zeitungen, wie Journalismus finanzierbar bleibt, neue Ideen für Bilder und Infografiken sowie die journalistische und wirtschaftliche Neuentdeckung des Lokalen.&#8221; - In mehreren tschechischen Städten werden derzeit Zeitungen in eigens dazu eingerichteten Kaffeehäusern produziert. Bis zum Sommer sollen es 150 Newsroom-Cafés mit angeschlossener Lokalzeitung werden.</p>
<p><strong>Journalisten als Community-Manager?</strong></p>
<p>Die Newsroom-Cafés befinden sich jeweils am Hauptplatz oder in der Einkaufsstraße und stehen für ihre Gäste von 7 Uhr morgens bis 7 Uhr abends offen. In einem Newsroom-Café arbeiten neben den Service-Kräften fünf bis sieben Redakteure und ein Chefredakteur. So könne jeder, der ein Problem hat, ein neues Projekt vorstellen oder über Dinge berichten, die ihm aufgefallen sind, im Newsroom-Café neben dem gastronomischen Angebot den Aufenthalt auch für ein Gespräch mit den Redakteuren nutzen. Für die Journalisten entstehe dabei eine völlig neue Rolle: &#8220;Sie werden zu <a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2009/08/06/stellenausschreibung-community-manager_198" target="_blank">Community-Managern</a>.&#8221;, heißt es. Ein Drittel der jeweils am Montag erscheinenden Wochenzeitung werd auf diese Weise gemeinsam mit den Lesern gestaltet. Daneben biete die Zeitung &#8220;praktische Informationen und Service - aber auch Investigatives.&#8221;</p>
<p><strong>Schaltzentrale &#8220;Futuroom&#8221;</strong></p>
<p>Gesteuert wird das Projekt vom &#8220;Futuroom&#8221; in der Prager Zentrale von PPF Media. Von hier aus werden die Redaktionen vor Ort grafisch und technisch unterstützt. Der &#8220;Futuroom&#8221; dient aber auch zur Weiterbildung. Die Journalisten aus den Lokalredaktionen kommen rund einmal pro Monat, um in der Zentrale Workshops zu absolvieren, denn das erklärte Ziel von Projektentwickler Roman Gallo ist es, Qualitätsjournalismus auf lokaler Ebene zu machen.</p>
<p><strong>Die Themenfelder &#8220;Lokalinformation&#8221;</strong></p>
<p>- <em>Die Neuentdeckung des Lokalen – Wie Verlage und Redaktionen bislang ungenutztes und unerkanntes Potenzial wirtschaftlich und journalistisch ausschöpfen können, zeigt Joachim Blum, WAN-IFRA Associate Consultant</em>.</p>
<p>- <em>Die Meisterklasse der Lokalinformation – “Smålandsposten” ist ein Lokalblatt, das sich nicht in weltpolitische Fragen vertieft, sondern die Geschehnisse in der Umgebung aufstöbert</em>.</p>
<p>- <em>Mit lokalen Inhalten zum Erfolg! – Mit welchen Ideen kann ein lokales Zeitungshaus auch in Zukunft gegen globale Player bestehen? Christian Ortner, Chefredakteur der &#8220;Vorarlberger Nachrichten&#8221; zeigt Wege auf</em>.<br />
<strong><br />
&#8220;Vorsicht beim Einsatz von Bildern&#8221; - Die Kraft neuer Ideen?</strong></p>
<p>- <em>Europas Zeitungstrends 2010 - Zeitungsdesigner Norbert Küpper nimmt uns mit auf eine Rundreise durch einen kreativen Kontinent</em>.</p>
<p>- <em>Das klassische Konzept: Zeitung als pures Lesevergnügen - Die &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; hat ihre langen Texte beibehalten, steigerte die Qualität bei der Typografie und ist beim Einsatz von Bildern noch immer sehr vorsichtig</em>.</p>
<p>- <em>Das revolutionäre Konzept: Die Kraft neuer Ideen - Die Redaktion von &#8220;i informação&#8221; setzt komplett auf die Kraft neuer Ideen. Alternative journalistische Stilformen, neue Sektionen, ein modernes, randloses Layout, das am Internet orientiert ist</em>.</p>
<p>- <em>Multimediales Storytelling und was Print davon lernen kann - Das Internet spielt als Motor journalistischer Innovationen im Bereich des Storytelling eine wichtige Rolle. Doch auch Print hat Potenzial, das viel zu wenig genutzt wird</em>.</p>
<p>- <em>European Publishers Forum: Wie bleibt Journalismus finanzierbar? Online-Erlösmodelle, die Großredaktion, Recherchepools - Experten-Panel</em>.</p>
<p>- <em>European Editors Forum: Wie unabhängig ist Journalismus? Arbeiten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik, Recht und Gesellschaft</em>.</p>
<p>Linktipps:</p>
<p>Medien-Barometer: <a href="http://www.freiehonnefer.de/generala-anzeiger-bonn-leseprobe-mit-verlaengerung.htm" target="_self">General-Anzeiger - Leseprobe mit Verlängerung?</a></p>
<p><a href="http://www.newspaper-congress.eu/" target="_blank">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><em>Und was meinen SIE?</em></p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/R_logo.jpg" alt="Wir freuen uns auf Ihre Beiträge" width="70" height="70" /> Lesen  SIE noch Zeitung? Oder informieren SIE sich zunehmend im Internet? Haben  SIE ein Zeitungsabo? Und wenn nein, warum nicht? Würden SIE für Inhalte  im Web zahlen? Sagen Sie uns IHRE Meinung hier direkt als Kommentar  oder schreiben Sie uns auf die <a href="mailto:redaktion@rhein-onliner.de ">redaktion@rhein-onliner.de</a></p>
<p><strong>Hinweis der Redaktion</strong>: Medien-Barometer - Informationen online</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/medienbarometer.jpg" alt="Medien-Barometer" width="290" height="200" />Die Medienbranche ist  im Umbruch. Zeitungen kämpfen ums Überleben, ganze Redaktionen werden  geschlossen, Verlage suchen nach neuen lukrativen Geschäftsmodellen, was  in der Regel die Kündigung zahlreicher Mitarbeiter und die Schließung  ganzer Redaktionen bedeutet.</p>
<p>Wohin geht die Entwicklung? Am Internet kommen weder die  Zeitungsverlage noch die Fernsehanstalten vorbei. Als einziges  Web-Magazin der Region verfolgen wir die ebenso dramatischen wie  spannenden Entwicklungen auf dem Medienmarkt mit großem Interesse und  mit besonderer Aufmerksamkeit. Lesen Sie in unserem Medien-Barometer die  wichtigsten Meldungen aus der Branche.  Meldungen, Meinungen und Links  zur aktuellen Medienmisere, sowie Beiträge und Informationen zu  Wegen  aus der Krise ab sofort unter Medien-Barometer.</p>
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		<item>
		<title>Erwin Grosche, der Eisgenussverstärker, kommt am 10. März nach Köln!</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/erwin-grosche-der-eisgenussverstaerker-ist-unterwegs.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Comedia Colonia]]></category>

		<category><![CDATA[Eisgenussverstärker]]></category>

		<category><![CDATA[Erwin Grosche]]></category>

		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seiner Premiere in Köln,  in der neuen Comedia Colonia, kann nun der Eisgenussverstärker überall auf deutschen Bühnen bewundert werden. Die Presse ist begeistert, das Publikum tobt. Selten sah man Erwin Grosche alberner, wütender, anrührender und besser.
Foto: Erwin Grosche ist der EISGENUSSVERSTÄRKER, Fotos: Dirk Bogdanski 
Momente voller Trost und Glück. Erwin Grosche begeistert mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/grosche_017.jpg" alt="Erwin Grosche ist der Eisgenussverstärker" width="290" height="200" />Nach seiner Premiere in Köln,  in der neuen Comedia Colonia, kann nun der Eisgenussverstärker überall auf deutschen Bühnen bewundert werden. Die Presse ist begeistert, das Publikum tobt. Selten sah man Erwin Grosche alberner, wütender, anrührender und besser.<span id="more-2881"></span></p>
<p><em>Foto: Erwin Grosche ist der EISGENUSSVERSTÄRKER, Fotos: Dirk Bogdanski </em></p>
<p>Momente voller Trost und Glück. Erwin Grosche begeistert mit dem Eisgenussverstärker. Wer ihn sehen will, sollte nach folgenden Terminen schauen:</p>
<p>10. März, <em>Comedia Colonia Köln</em><br />
19. März, <em>Lustspielhaus, Hamburg</em><br />
23. April, <em>Theater Sapperlot, Lorsch</em><br />
15. Mai, <em>Klostersaal, Lügde</em><br />
07. Juli, <em>Stadttheater, Lippstadt<br />
</em><br />
Der Eisgenussverstärker ist zu buchen beim Kulturbüro <strong>Tel.: </strong><em><strong>0228/ 619 65 0</strong></em></p>
<p><em></em><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/grosche_018.jpg" alt="Erwin Grosche" width="590" height="393" /></p>
<p><em></em><strong>NEUE PRESSESTIMMEN</strong>:</p>
<p>a. „<em>Er ist ein Clown, ein Philosoph und ein perfekter Reiseführer durchs wilde Absurdistan: Erwin Grosche erweist sich auch in „DER EISGENUSSVERSTÄRKER“, als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen. Kein Kabarett, keine Comedy, sondern ein ganz eigenes Ding. Nicht nur deshalb ist er einmalig</em>.&#8221; (Hendrik Pusch, EXPRESS 19-10-2009)</p>
<p>b. „<em>Gerührt wie ein Espresso  mit drei Stückchen Zucker“ ist man, wenn man dem kleinen Mann aus Paderborn lauscht, wenn er seine gut gemeinten Beobachtungen und Ratschläge unter das Publikum mischt</em>.“ (Bonner Rundschau, Sarah Hermanns)</p>
<p>c. „<em>Und am Ende staunt man, warum diese ganz eigene Sicht der Dinge einem noch nicht selbst eingefallen ist, findet auch noch die schrägste Perspektive ganz normal und wundert sich über nichts mehr. Erwin Grosche: Das ist große Wortkunst und im besten Sinne des Wortes Kindertheater für Erwachsene. Ein einfach bezaubernder Abend</em>.&#8221; (Solinger – Tageblatt, Volker Jansen)</p>
<p>d. „<em>Kleine Kunst ganz groß. Eine rote Nase braucht Grosche nicht, um seinen Gästen den Clown zu machen. Er rührt an, er bringt zum Lachen, zum Nachdenken – und all das auf eine wunderbar leichte Art. Grosches Experimentierlust kennt keine Grenzen, und vor mehrspurig aufgenommenen Lautkulissen jongliert er mit Worten und Silben, dass es eine Freude ist: Hier bespielt einer alleine die Manege eines gefühlten Zirkuszelts</em>.&#8221; (Allgemeine Zeitung, Mainz, jgw)</p>
<p>e. „<em>DAS GLÜCK IN GLÜCKSFERNEN ZEITEN: Das Kleine wird bei ihm ganz groß. Und das Große klein. Auf diese Weise verteilt er die Proportionen der Welt neu. Und schließlich steht ein riesiger Erwin Grosche auf der Bühne. Oft sind es Gegenstände des Alltags, die er heranzitiert, um das Leben schöner zu machen. Es ist die gottvertrauende Naivität, es ist die Schwäche des Kindes, aus der heraus Grosche die Kraft seiner Nummern entwickelt. Hier wird sanft und subtil gestreichelt. Grosche ist auf der Suche nach Glücksmomenten ohne Glück. Er fängt sie ein und hält sie fest. Wie ein kleiner Junge beim Schmetterlingsfang. Sein netz sind Worte und Gesten. Aus Nichts oder noch weniger macht er das größte Glück. Es macht glücklich ihm dabei zuzuschauen</em>.“ (Neue Westfälische, Ralf Mischer)</p>
<p>f. „<em>Der Eisgenussverstärker- bei Grosche schmeckt es immer noch. Das ist das geniale Konzept seiner Bühnenkunst</em>.&#8221; (Deutschlandfunk- Premierenbericht von Peter Backobst)</p>
<p>g. „<em>FÜR DIE SHOW BRAUCHTE ES ECHT KEINEN „LACHGENUSSVERSTÄRKER</em>“. (DER WESTEN, Witten Bianca Braunschweig)</p>
<p>h. „<em>Die Philosophie des wackelnden Tisches: Wer nach einem Abend mit Erwin Grosche gefragt wird, wie es war, wird wohl kurz antworten: „wunderbar“. Wer aber befragt wird zu Inhalt, Details, Witzen, wird sich mit der Antwort schwer tun. Vielleicht bleibt es bei dem Tipp, einfach hinzugehen</em>.&#8221; (Kölner Stadt-Anzeiger“ Sylvia Hagenberg)</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/grosche_019.jpg" alt="Erwin Grosche" width="250" height="363" />i. „<em>DANKBAR UND FAST EIN WENIG VERLEGEN NIMMT GROSCHE NACH DREI ZUGABEN DEN SCHLUSSAPPLAUS ENTGEGEN: „DAS WAR´S, SIE WAREN KLASSE“. SIE AUCH, HERR GROSCHE</em>&#8221; (Ruhr Nachrichten, Daniel Glade)</p>
<p>j. „<em>So einen wie Grosche gibt es eigentlich nicht mehr. In seinem blauen Anzug mit den roten Streifen an der naht sieht der Mittfünfziger aus wie ein Dienstmann aus einem Hans-Moser-Film. Also, Herr Grosche, nicht so viel zeit lassen mit dem nächsten München-Besuch</em>.&#8221; (Süddeutsche Zeitung, Thomas Becker)</p>
<p>k. „<em>DER EISGENUSSVERSTÄRKER: Das ist Grosche pur: liebenswert-skurril, poetisch und mit feiner Ironie</em>.&#8221; (GENERAL – ANZEIGER, Ulrike Strauch)</p>
<p>l. „<em>Als Grosche die Mundharmonika auspackt, wird es Dada. Neben den anrührenden, abwegigen Alltagsphilosophien sind die musikalischen Verrücktheiten die Kleinode im Programm. Sein Einsatz des Akkordeons beim „Schönsten tag des Lebens“ oder eines schwer zu identifizierenden Instrumentes, das ein wenig nach singender Säge klingt, ist waghalsig und sinnig zugleich. Nach der Pause ist schließlich nichts mehr normal. Nun wird mit der Peter Sloterdijk-Entspannungstasche“ nicht nur auf optisch hinreißende Weise die Gesichtmuskulatur trainiert, nun versiegen noch mehr Satzanfänge in paradoxer Unlogik. Akustisch übertrumpft Grosche sich selbst….Zum Ende hin steigert sich der Nonsensfaktor in ungeahnte Höhen. Wem das zu unwahrscheinlich erscheint, dem sei ein Abend mit Erwin Grosche eben drum ans Herz gelegt</em>.&#8221; (Mainzer Rheinzeitung, Eva Szulkowski)</p>
<p>m. Erwin Grosche ist natürlich auch Mitmacher bei <strong>Rhein-Onliner</strong>, dem &#8220;<em>Magazin für eine bessere Welt</em>&#8221;</p>
<p>Der leider schon verstorbene Hans Dieter Hüsch über Erwin Grosche: <em>“Zu  unserem nächsten Gast und Freund, meine sehr verehrten Damen und  Herren, möchte ich sagen: Gottlob, daß es ihn gibt! Denn er ist, im  wahrsten Sinne des Wortes, der einzige und der einzigartige Protagonist  einer literarischen Kleinkunst und einer absurden Poesie, die im  Kabarett immer seltener vorgetragen, wenn nicht gar verschmäht wird.  Erwin Grosche ist der Sohn eines Bäckermeisters aus Ostwestfalen und ich  habe oft den Eindruck, als wenn ihm seine verwegenen und skurrilen  Gedankengänge in den frühen Morgenstunden in der Backstube seiner Vaters  eingefallen wären. Auf jeden Fall ist er in jeder Hinsicht eine  Mutation, eine Persönlichkeit, die mehr oder weniger von einem Backblech  gesprungen ist… Und alle und sich und mich zum Narren hält!”</em></p>
<p>Linktipps:</p>
<p><a href="http://www.erwingrosche.de/" target="_blank">Homepage</a> von Erwin Grosche</p>
<p>Der <a href="http://www.freiehonnefer.de/der-eisgenussverstaerker-erwin-grosche.htm" target="_self">Eisgenussverstärker</a> Erwin Grosche</p>
<p>Erwin Grosche <a href="http://www.freiehonnefer.de/der-eisgenussverstaerker-erwin-grosche.htm" target="_self">Premiere - Der Eisgenussverstärker</a> (mit Video)</p>
<p>Erwin Grosches <a href="http://www.freiehonnefer.de/category/lesezeiten/lob-der-provinz" target="_self">Lob der Provinz</a></p>
<p><a href="http://www.freiehonnefer.de/rhein-und-wahr-februar-2010.htm" target="_self">Rhein und wahr im Februar</a></p>
<p>Exklusiv: Erwin Grosches <a href="http://www.freiehonnefer.de/padermann-rettet-die-welt-01.htm" target="_self">PADERMANN Rettet Die Welt! - 1. Einsatz: “Die Superkräfte”</a> (mit Video)</p>
<p><a href="http://www.freiehonnefer.de/grosches-welt-das-phaenomen.htm" target="_self">Grosches Welt</a> bei Rhein-Onliner</p>
<p>Miniaturorgien in den Abgründen der Wirklichkeit - <a href="http://www.freiehonnefer.de/miniaturorgien-in-den-abgruenden-der-wirklichkeit.htm" target="_self">Im Gespräch mit Erwin Grosche</a> (mit Video)</p>
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		<title>Welt in Zahlen - Haushaltsloch und Schlagloch</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/haushaltsloch-schlagloch.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Welt in Zahlen]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Haushaltsloch]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagloch]]></category>

		<category><![CDATA[Schlaglöcher]]></category>

		<category><![CDATA[Staatsschulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltsloch 2010: 80,2 Milliarden Euro neue Schulden wird Deutschland im laufenden Jahr machen. Die Gesamtausgaben des Bundes liegen nun bei 319,5 Milliarden Euro.
Schlagloch 2010: Der ADAC rechnet damit, dass bis zu 3 Milliarden Euro benötigt werden um die Frostschäden auf deutschen Straßen zu beseitigen. Aufs Jahr gesehen werden 8 Milliarden Euro für den Erhalt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/welt_zahlen_01.gif" alt="Welt in Zahlen" width="290" height="200" /><strong>Haushaltsloch 2010</strong>: 80,2 Milliarden Euro neue Schulden wird Deutschland im laufenden Jahr machen. Die Gesamtausgaben des Bundes liegen nun bei 319,5 Milliarden Euro.<span id="more-2903"></span></p>
<p><strong>Schlagloch 2010</strong>: Der ADAC rechnet damit, dass bis zu 3 Milliarden Euro benötigt werden um die Frostschäden auf deutschen Straßen zu beseitigen. Aufs Jahr gesehen werden 8 Milliarden Euro für den Erhalt und die Instandsetzung der kommunalen Straßen benötigt. Bis 2020 ergibt sich für die Gemeinden schätzungsweise ein Bedarf von etwa 72 Milliarden Euro.<br />
<em>Quelle: ADAC und Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das WCCB kostet noch &#8230; 74 Millionen Euro!</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/wccb-kostet-noch-weitere-74-mio-euro.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bonner Facetten]]></category>

		<category><![CDATA[World Conference Center Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Insolvenzverwalter der WCCB Unternehmen, Christopher Seagon, hat am 4. März 2010 einen Leistungsstandsbericht für das World Conference Center Bonn und das angeschlossene Hotel vorgelegt.
Abb.: Modell vom WCC in Bonn (Foyer), (c) smi Hyundai
Der Sachstandsbericht enthält eine Leistungsstandsfeststellung und die Gesamtfertigstellungsprognose für das Projekt World Conference Center Bonn. Die Gutachter des Berichts kommen dabei zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/wcc_02.jpg" alt="WCCB" width="290" height="200" />Der Insolvenzverwalter der WCCB Unternehmen, Christopher Seagon, hat am 4. März 2010 einen Leistungsstandsbericht für das World Conference Center Bonn und das angeschlossene Hotel vorgelegt.<span id="more-2902"></span></p>
<p><em>Abb.: Modell vom WCC in Bonn (Foyer), (c) smi Hyundai</em></p>
<p>Der Sachstandsbericht enthält eine Leistungsstandsfeststellung und die Gesamtfertigstellungsprognose für das Projekt World Conference Center Bonn. Die Gutachter des Berichts kommen dabei zu dem Ergebnis: Gute Bausubstanz, wenig Mängel. Die Kosten für die Fertigstellung des Conference Centers und des Hotels beziffern sie auf bis zu 74 Millionen Euro. Als reine Bauzeit einschließlich Anlaufphase nannten die Experten für die Fertigstellung des Kongresszentrums neun Monate und für das Hotel knapp zwölf Monate.</p>
<p>Die genannten Kosten und die Bauzeit basieren auf der Annahme, dass zunächst ein geeigneter Betreiber für das Hotel und die öffentlichen Bereiche gefunden wird. Der Betreiber müsste sich dann verpflichten, das bisherige Grundkonzept - insbesondere die technische Gebäudeausstattung - zu übernehmen. Zudem müsste er abschließend den Leistungsumfang, wie etwa Ausstattungslinien, definieren.</p>
<p>Die Gutachter halten es außerdem für wirtschaftlich sinnvoll, dass die bisher beauftragten Nachunternehmer ihre Gewerke zu Ende bauen können, Kongresszentrum und Hotel weitestgehend parallel zu Ende gebaut werden und eine klare Organisationsstruktur aufgebaut wird.</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/wcc_01.jpg" alt="WCCB" width="590" height="393" /><br />
<em>Foto: So sieht das WCC Bonn von oben aus, (c) Stadt Bonn<br />
</em><br />
Die Verantwortlichen der SMI Hyundai Europe GmbH hatten Ende November 2009 an ihrem Unternehmenssitz in Berlin beim dortigen Amtsgericht Charlottenburg Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, da nach ihrer Ansicht die Auftraggeber die Finanzierung nicht mehr sichergestellt haben. Das Amtsgericht hat daraufhin Rechtsanwalt Christopher Seagon, Heidelberg, zum vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen der SMI Hyundai Europe GmbH bestellt. Seagon wurde auch bei den zum WCCB-Projekt gehörenden Gesellschaften WCCB Management GmbH und UNCC Bonn GmbH zum Insolvenzverwalter bestellt. Diese beiden Verfahren sind beim Amtsgericht Bonn anhängig.</p>
<p>Die Kosten im Überblick:</p>
<p>- Stand Bauleistungen: ca. 136 Millionen Euro<br />
- notwendige Restbauleistung: ca. 74 Millionen Euro netto (abzgl. evtl. Umlagen und Skonto von bis zu 2,5 Millionen Euro)<br />
- Fertigstellungsgrad: ca. 70 Prozent.</p>
<p>In den Restleistungen sind unter anderem baustoppbedingte Stillstand- und Wiederanlaufkosten mit ca. 7 Millionen Euro und ein Budget für noch nicht vergebene Leistungen von knapp 13 Millionen Euro enthalten. Dem Gutachten liegen der Leistungsstand per 1. Oktober 2009 und die bisherige Planung für ein Vier-Sterne-Hotel zugrunde. Der Anteil von Planungsleistungen am Gesamtbaupreis liegt bei etwa 20 Prozent. Sollten sich die dem Gutachten zugrunde liegenden Annahmen beispielsweise über Ausstattung oder Nachunternehmen ändern, kann dies Auswirkungen auf Kosten und Bauzeit haben.</p>
<p>Die SMI Hyundai Europe GmbH mit Sitz in Berlin ist als Generalübernehmerin die bauausführende Gesellschaft des Bauprojekts World Conference Center Bonn. Über die SMI sind etwa 150 Nachunternehmer mit der Erstellung der einzelnen Gewerke beauftragt worden.</p>
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