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	<title>Rhein-Onliner &#38; Freie Honnefer</title>
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	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:54:14 +0000</pubDate>
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		<title>Trauriger Tod der kleinen Anna - Pflegeeltern gestehen Misshandlung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FreieHonnefer]]></category>

		<category><![CDATA[anna]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die beiden Pflegeeltern der toten Anna aus Bad Honnef haben gestanden, die Neunjährige misshandelt zu haben - als „Erziehungsmaßnahme&#8221;.&#8221; Mehr dazu finden Sie bei WeltOnline
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die beiden Pflegeeltern der toten Anna aus Bad Honnef haben gestanden, die Neunjährige misshandelt zu haben - als „Erziehungsmaßnahme&#8221;.&#8221; Mehr dazu finden Sie bei <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article8627147/Annas-Pflegeeltern-gestehen-Misshandlung.html" target="_blank">WeltOnline</a></p>
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		<title>Loveparade-Katastrophe - Bad Honnefer Malteser versorgen Verletzte</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rhein-Sieg-Kreis]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

		<category><![CDATA[Malteser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Malteser aus dem Rhein-Sieg-Kreis waren gestern bei der Loveparade in Duisburg mit einem Notarzt und 34 Helfern im Einsatz, darunter 18 aus Siegburg, 15 aus Bad Honnef und zwei Meckenheimer Malteser.
Große Betroffenheit
Als mobile Unfallhilfsstelle und im Krankentransport eingesetzt gehörten sie zu den ersten Einsatzkräften, die die Opfer einer Massenpanik versorgten, die gegen 17 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Malteser aus dem Rhein-Sieg-Kreis waren gestern bei der Loveparade in Duisburg mit einem Notarzt und 34 Helfern im Einsatz, darunter 18 aus Siegburg, 15 aus Bad Honnef und zwei Meckenheimer Malteser.<span id="more-3045"></span></p>
<p><strong>Große Betroffenheit</strong></p>
<p>Als mobile Unfallhilfsstelle und im Krankentransport eingesetzt gehörten sie zu den ersten Einsatzkräften, die die Opfer einer Massenpanik versorgten, die gegen 17 Uhr in einem Straßentunnel unter dem Loveparade-Gelände entstanden war. Zahlreiche Menschen waren dabei verletzt worden, für etliche Schwerstverletzte gab es keine Rettung mehr. Der Malteser Hilfsdienst e.V. schrieb in einer ersten öffentlichen Stellungnahme nach dem Unglück: &#8220;Mit großer Betroffenheit haben die Malteser auf die Toten und Verletzten während der Loveparade reagiert. Die Malteser trauern um die Toten. Unser Gebet gilt auch den Angehörigen der Opfer.&#8221;</p>
<p><strong>Helfer aller Alters- und Erfahrungsstufen im Einsatz</strong></p>
<p>Der Stadtbeauftragte der Bad Honnefer Malteser, Dr. Andreas Archut, leitete bei dem Sanitätseinsatz das Rhein-Sieg-Kontingent. An der Einsatzstelle galt es zunächst, zusammen mit den anderen Rettungskräften die Unfallstelle zu sichten und zu ordnen. Den Maltesern aus dem Kreis fiel die Aufgabe zu, Verletzte notfallmedizinisch zu versorgen und eine sogenannte Verletztenablage einzurichten, in der Patienten ärztlich gesichtet, behandelt und schließlich ins Krankenhaus transportiert werden konnten. &#8220;Jeder von uns hat an seinem Platz sein Bestes gegeben und dazu beigetragen, die schlimme Lage in den Griff zu bekommen. Es war sehr bewegend zu sehen, wie Helfer aller Alters- und Erfahrungsstufen dabei professionell und effektiv zusammenwirkten.&#8221; Spontan halfen auch Loveparade-Besucher mit medizinischen Kenntnissen mit. &#8220;Das hat uns und den Notfallbetroffenen sehr geholfen!&#8221; betont Archut. Die Malteser blieben an der Einsatzstelle, bis alle Verletzten versorgt und abtransportiert waren.</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/loveparade2010_big.jpg" alt="Malteser Team" width="590" height="393" /><br />
<em>Foto: Die Einsatzkräfte der Malteser. Das Foto entstand am Morgen des 24.Juli. </em><em>Noch ahnte niemand im Team etwas von der sich anbahnenden Katastrophe bei der Loveparade. </em><em>(c) Malteser</em><br />
<strong><br />
Dramatische Ausnahmesituation</strong></p>
<p>Der Einsatz stellte selbst für die erfahrensten Helfer eine dramatische Ausnahmesituation dar. Um eine professionelle Einsatzkräftenachsorge kümmerten sich daher bereits in Duisburg 20 Fachkräfte der Malteser aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die von den Meckenheimer Maltesern koordiniert wurden. Alle Sanitäter nahmen an einem ersten Nachgespräch teil. In den nächsten Tagen erhalten sie weitere Unterstützung bei der Aufarbeitung des Geschehenen.</p>
<p>Alle Helferinnen und Helfer sind inzwischen wohlauf in den Rhein-Sieg-Kreis zurückgekehrt. Die Ereignisse von Duisburg zeigen nach Überzeugung der Malteser, wie wichtig eine effiziente Notfallvorsorge ist. &#8220;Vielleicht ist ja das Gute an diesem schrecklichen Vorfall, dass er uns den Sinn unseres Tun und Handelns nachdrücklich in Erinnerung gerufen hat&#8221;, zog Andreas Archut am Morgen nach dem Unglück Bilanz.</p>
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		<title>Rhein und wahr im Juli</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rhein und wahr]]></category>

		<category><![CDATA[Erwin Grosche]]></category>

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		<description><![CDATA[25. Juli: Mertens backt Geschichten.  Er weiß, dass die Welt sich gewandelt hat. Sein Kuchenangebot ist international. Spanisch Vanille steht neben der Sylter Traum Torte. Da kann man sich kaum entscheiden. Sollen wir ihn reinlassen? Die Sylter Traum Torte ist ein Besuch aus  einer anderen Welt.(&#8230;) Mertens hält sich an das Erfolgsrezept der Süße, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25. Juli</strong>: Mertens backt Geschichten.  Er weiß, dass die Welt sich gewandelt hat. Sein Kuchenangebot ist international. Spanisch Vanille steht neben der Sylter Traum Torte. Da kann man sich kaum entscheiden. Sollen wir ihn reinlassen? Die Sylter Traum Torte ist ein Besuch aus  einer anderen Welt.(&#8230;)<span id="more-3037"></span> Mertens hält sich an das Erfolgsrezept der Süße, aber er verwirrt. Er kombiniert Süßes und Stumpfes. Er bringt Marzipan ins Spiel, wenn man am wenigsten mit ihm rechnet. Warum nennt er die Torte einen Sylter Traum, der dann doch auf eine Geschmackskombination von Roter Grütze mit Joghurt hinausläuft? Es ist der Boden, der  den Strand symbolisiert. Es ist die rote Grütze, die eine Kritik am Massentourismus darstellen könnte, wenn nicht der Joghurt der Süße ihre brutale Harmlosigkeit entziehen würde.</p>
<p><strong>22. Juli</strong>: Natürlich hat er auch eine Philadelphiatorte im Angebot, aber er verzaubert sie mertenshaft.  Mertens Philadelphiatorte will entdeckt werden. Überzeugend in seiner Schlichtheit, gebannt auf solidem Boden, überrascht die naive Rückendeckung. Sind das zwei zuckerbestreute Kinderkekse? Und warum sind sie mit Zucker bestreut? Mertens hat nachgedacht. Die Zuckerkristalle stehen für Sterne und die ausgelassene Süße für den oberflächlichen Ruf der Amerikaner. 1683 kamen 13 deutsche Quäker- und Mennonietenfamilien aus Krefeld mit dem Schiff „Concord“ nach Philadelphia und ließen sich in einem Vorort namens Germantown nieder. Die Mertenstorte erinnert durch 13 Tortenstücke an dieses Ereignis. Genial.</p>
<p><strong>13. Juli</strong>: Ein Künstler auf diesem Gebiet ist Bäcker Mertens. Mertens ist ein Gestalter, der sich durch Fleiß und Können einen Namen gemacht hat. Was man bei ihm isst, hat Qualität. Er ist eigen. Man spürt die Diva in ihm. Das, was man bei Mertens findet, gibt es nur bei ihm. Er lotet Grenzen aus. Ich kenne Menschen aus Bad Lippspringe, die eigens nach Paderborn fahren, um bei Mertens einen  Kuchen zu essen. Was hat dieser Magier an sich, dass seine Kundschaft ihn so verehrt? Ein leises Mhm liegt in der Luft, ein scheues Grunzen, ein überraschtes Stöhnen. Gibt man sich einer Mertens -Torte hin, vergisst man wer man ist und ist verliebt. Jemanden zu lieben ist so, als würde man sagen: Du sollst nicht sterben (Gabriel Marcel).  Mertens weiß: Tortenkunst ist Lebenskunst. Er backt Kuchen und Torten, die Geschichten erzählen. Einen Streuselkuchen habe ich bei ihm nicht gesehen, auch um Apfelkuchen macht er einen Bogen. Warum auch? Mertens kennt seine Qualitäten, er kennt auch seine Grenzen. Den Apfelkuchen lässt man Herrn Weyher backen.  Da stimmt das Umfeld, das Rezept und die Tradition. Auch einen Streuselkuchen, wie ihn Bäcker Ostermann kreiert hat, zaubert man nicht aus dem Nichts. Ein Narr, der zu früh die Finger auf ihn legt. Nein, Mertens geht andere Wege und der Erfolg gibt ihm Recht. Er ist süß, ohne kitschig zu werden und er ist modern, ohne ungenießbar zu sein.</p>
<p><strong>8. Juli</strong>: Paderborn ist eine Brot- und Kuchenstadt. Hier gibt man sich bewusst dieser Leidenschaft hin und ist stolz auf sein Tortendoppelkinn. Hier spricht man über Baiserwolken, hier sehnt man sich nach Tortenregen. Kuchen ist Lebensfreude. Eine Torte muss komponiert sein. Geschmack, Ausdruck und Form bieten viele Möglichkeiten die Welt zu verzaubern.</p>
<p><strong>01. Juli</strong>: Eine Torte ist keine Wunde, die aufbricht und eitert. Eine Torte soll ein Raum sein, in dem man hineintritt und spontan umarmt wird. Sie kann nach der Mutter die wichtigste Bezugsperson im Leben eines Mannes sein. Eine Torte ist nicht nur eine Torte. Sie ist ein Kuchen, der sich herausgeputzt hat. Eine Torte kann die Welt verändern. Sie hat sich in Schale geschmissen und lockt mit all ihren Reizen. Eine Torte kann anrühren. Sie fasst mit einem Bissen die schönen Augenblicke des Lebens zusammen. Hier kommt Frieden in die Welt und die Menschen wissen wieder, was Liebe ist. „Die Liebe ist das Wirklichwerden des anderen für mich (Valentin Tomberg)“, sagte die Torte.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/grosche_01.jpg" alt="Erwin Grosche" width="70" height="70" /><em>Erwin Grosche ist ein echter <a href="http://www.freiehonnefer.de/mitmachen" target="_self">Mitmacher</a> und <a href="http://www.freiehonnefer.de/autorenfeedback-erwin-grosche-rhein-onliner.htm" target="_self">schreibt für eine bessere Welt</a></em></p>
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		<item>
		<title>Medien-Barometer: Gewinn bei Online-Werbung erstmals höher als bei Zeitungsanzeigen</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/medien-barometer-gewinn-bei-online-werbung-erstmals-hoher-als-bei-zeitungsanzeigen.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien-Barometer]]></category>

		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Wie eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts TMC im Auftrag der BITKOM ergab, stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Wichtigste Werbekunden im Internet sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Wie eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts TMC im Auftrag der BITKOM ergab, stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.<span id="more-3044"></span></p>
<p>Wichtigste Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie ließen sich die Online-Werbung im vergangenen Jahr knapp 268 Millionen Euro kosten. Das ist ein Anstieg um rund 65 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu den Top 5 gehören ebenso die Handels- und Versandbranche mit 144 und die Medien- und Entertainment-Branche mit 143 Millionen Euro. Beide verdoppelten ihre Ausgaben im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009. Neu in den Top 5 ist die KFZ-Branche mit 97 Millionen Euro. Auf dem fünften Platz rangiert der Finanzsektor mit 92 Millionen Euro Werbeausgaben.</p>
<p><strong>Historischer Wandel in der Werbebranche</strong></p>
<p>Erstmals hat damit zugleich die Online-Werbung die Einnahmen durch Zeitungsanzeigen überholt. Während laut jüngsten Zahlen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft  im vergangenen Jahr 4,1 Mrd. Euro umgesetzt wurden, konnten die Zeitungen mit Anzeigen nur 3,9 Mrd. erwirtschaften. Experten sehen darin einen historischen Wandel in der Werbebranche. Das Minus bei den Zeitungsanzeigen betrug <a href="http://www.bdzv.de/markttrends_und_daten+M5ee7e06175f.html" target="_blank">laut dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger</a> 15,7 Prozent bzw. 700 Mio. Euro. Neben dem Anzeigengeschäft brachten Supplements vergangenes Jahr 82 Mio. Euro ein, 4,47 Mrd. Euro gehen auf Vertriebserlöse zurück.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/paul.jpg" alt="Paul Schilling" width="70" height="70" /><em>Foto: Paul Schilling schreibt für Rhein-Onliner</em></p>
<p><strong>Für kostenlose Inhalte zahlen?</strong></p>
<p>Auch bei den Auflagen gab es weitere Einbußen. Die Zahlen schrumpften im Schnitt um 2,5 Prozent gegenüber 2008. Die Entwicklung setzte sich auch im ersten Quartal 2010 fort (minus 2,7 Prozent). Am stärksten verloren die Kaufzeitungen (minus 4,1 Prozent). Abozeitungen büßten um 2,2 Prozent, Wochenzeitungen um 2,6 Prozent an Auflage ein.</p>
<p>Angesichts der mageren Refinanzierung der Onlineaktivitäten durch Werbung klammern sich die Verleger immer stärker an Bezahlinhalte. iPad und Co werden - ähnlich wie in den USA - auch hierzulande zum zentralen Punkt der digitalen Strategie.</p>
<p>Fraglich bleibt allerdings, ob sich Verbraucher auf solche Geschäftsmodelle einlassen, solange Nachrichten im Netz kostenlos zur Verfügung stehen. – <em>Paul Schilling</em> <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7829d514b49545f18f74a78cfbb3644e" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Peru – Geschichten aus einer fernen Welt. Teil 2</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/peru-%e2%80%93-geschichten-aus-einer-fernen-welt-teil-2.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Peru-Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

		<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil meiner Peru-Reihe habe ich die Lebenssituation im Wüstendorf Nuevo Ayacucho beschrieben. Es leben dort rund 800 Menschen in Hütten mitten in der Wüste ohne fließendes Wasser und Strom. Im zweiten Teil möchte ich nun die Maßnahmen vorstellen, die der Verein „Grüne Wüste Peru e.V.“ unternehmen möchte, um diese Situation zu verbessern. 
Foto: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/Nuevo-Ayacucho-Toiletten.jpg" alt="Peru" width="290" height="193" />Im ersten Teil meiner Peru-Reihe habe ich die Lebenssituation im Wüstendorf Nuevo Ayacucho beschrieben. Es leben dort rund 800 Menschen in Hütten mitten in der Wüste ohne fließendes Wasser und Strom. Im zweiten Teil möchte ich nun die Maßnahmen vorstellen, die der Verein „Grüne Wüste Peru e.V.“ unternehmen möchte, um diese Situation zu verbessern. <span id="more-3043"></span></p>
<p><em>Foto: Toiletten ohne fließendes Wasser. Ein hygienisches Problem </em></p>
<p>Der Experte vor Ort ist der Agraringenieur Alois Kennerknecht, der seit Jahren erfolgreich diese Maßnahmen in anderen Gebieten einsetzt und ständig weiter optimiert. Alle Verbesserungen werden zukünftig in Film und Foto dokumentiert, was eine hohe Transparenz garantiert.</p>
<p><strong>Biomüllnutzung</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt liegt in der Nutzung von vorhandenen Ressourcen in Form von Bioabfällen, die überall anfallen. Bioabfälle können genutzt werden um damit Humus zu erzeugen, der zum Anlegen von Gärten genutzt werden kann, um so eigenes Gemüse anzubauen. Ebenso könnte durch die Bepflanzung des Dorfes die Lebenssituation verbessert werden.</p>
<p>Dieses Ziel kann durch die Installation von Ecosilos erreicht werden. Vereinfacht gesagt sind dies Löcher in der Erde, in die die Bioabfälle gegeben werden. Es sind immer zwei Ecosilos nebeneinander. Wenn das erste Ecosilo voll ist, wird das zweite befüllt. So entsteht nach einiger Zeit Humus, der entnommen werden kann.</p>
<p><strong>Erosionsschutz durch Vetivergras und Hecken</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verhindern von Erosion durch den trockenen Wind, der über das Dorf weht. Das bis zu 3 Metern tiefwurzelnde Vetivergras kann zu Erosionsschutzmaßnahmen eingesetzt werden. Es stellt keine hohen Ansprüche an die Böden und kann Monate ohne Beregnung auskommen. Ebenso hat es die Fähigkeit ständig im Wasser zu stehen. Durch seinen vielseitigen Nutzen ergeben sich etliche Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Die bis über zwei Meter hohen Gräser (Blätter) können als Viehfutter, zum Mulchen, als Bastmaterial und zum Abdecken von Häuser verwendet werden. Mit ausgezeichneten Resultaten wurde das Vetivergras in Pflanzenkläranlagen getestet. Dies wäre eine gute Option auch für Nuevo Ayacucho. Alternativ können schnellwachsende Hecken gepflanzt werden, die auch mit sehr wenig Wasser auskommen.</p>
<p><strong>Trockentoiletten</strong></p>
<p>Ein weiteres Problem sind die hygienischen Verhältnisse. Da es kein fließendes Wasser gibt, gibt es auch keine Toiletten in den Hütten. Die zwei Schulen im Dorf haben zwar Toiletten, jedoch nur selten Wasser aus Tonnen. Entsprechend unhygienisch ist die Situation dort. Dieses Problem soll mittelfristig durch Trockentoiletten gelöst werden. - <em>Christian Walenzyk / WSW-Media Filmproduktion (<a href="http://www.wsw-media.de/" target="_blank">www.wsw-media.de</a>)<br />
</em><br />
Ein Filmbeitrag zum Thema, zahlreiche Bilder vom Wüstendorf, sowie weitere Informationen finden sich auf auf Grüne Wüste Peru e.V. (<a href="http://www.gruene-wueste-peru.de/" target="_blank">http://www.gruene-wueste-peru.de/</a>).</p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.freiehonnefer.de/peru-geschichten-aus-einer-fernen-welt.htm" target="_self">Peru – Geschichten aus einer fernen Welt. Teil 1<br />
</a><br />
<img class="alignleft" style="border: 1px solid black; float: left;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/Christian_%20Walenzyk.jpg" alt="Christian Walenzyk" width="70" height="70" /><em>Christian Walenzyk.  Geboren 1974 bei Köln. Hat Photoingenieurwesen und Medientechnik an der  FH Köln studiert. Seitdem Inhaber der WSW-Media Filmproduktion und  ebenso als freiberuflicher Kameramann und Fotograf tätig. War als  Kameramann in verschiedenen Ländern Europas und der Welt unterwegs.  Besonders liegt ihm Peru am Herzen, dass er mehrfach privat und als  Kameramann bereist hat. Dorthin pflegt er persönliche Kontakte und  schreibt hier eine Kolume über Peru. <a href="http://www.wsw-media.de" target="_blank">www.wsw-media.de</a></em></p>
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		<title>Neuer ökologischer Aufbruch in NRW - Besser leben in Stadt und Land</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/neuer-okologischer-aufbruch-in-nrw-besser-leben-in-stadt-und-land.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 16:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

		<category><![CDATA[Minderheitsregierung]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Bündnis 90 / Die Grünen sind zügig und ohne parteipolitisches Gezänk, fast geräuschlos über die Bühne gegangen. Nichts erinnert mehr an die zehnjährige rot-grüne Koalition von 1995 bis 2005, in der sich die SPD nie richtig an den Verlust der absoluten Mehrheit in NRW gewöhnen wollte.
Zwischen den Spitzenpolitikerinnen Hannelore Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Bündnis 90 / Die Grünen sind zügig und ohne parteipolitisches Gezänk, fast geräuschlos über die Bühne gegangen. Nichts erinnert mehr an die zehnjährige rot-grüne Koalition von 1995 bis 2005, in der sich die SPD nie richtig an den Verlust der absoluten Mehrheit in NRW gewöhnen wollte.<span id="more-3042"></span></p>
<p>Zwischen den Spitzenpolitikerinnen Hannelore Kraft (SPD) und Sylvia Löhrmann (Grüne) stimmte von Beginn an die Chemie und das färbte auf die Verhandlungen ab. Nun liegt der Entwurf des Koalitionsvertrages „Neuer ökologischer Aufbruch in NRW - Besser leben in Stadt und Land“ den Parteigremien zur Abstimmung vor. Bis zur Wahl von Hannelore Kraft zur ersten Ministerpräsidentin in NRW werden die beiden Sonderparteitage dem Verhandlungsergebnis mit aller Wahrscheinlichkeit ihren Segen erteilen.</p>
<p><strong>NRW: Vorreiter der ökologisch-industriellen Revolution</strong></p>
<p>Während die abgewählte schwarz-gelbe Landesregierung nach dem Motto „Privat vor Staat und Ökonomie vor Ökologie“ regierte, will die zukünftige Landesregierung der Ökologie wieder mehr Gewicht verschaffen. Sie will einen neuen ökologischen Aufbruch unternehmen, um die von der scheidenden „Rüttgers-Regierung“ hinterlassenen Umweltprobleme zu lösen. Die krank machenden Umweltbelastungen, wie Lärm, Feinstaub und andere Umweltgifte sollen energisch angegangen werden. Der Klimaschutz ist für die zukünftige Landesregierung eine der großen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Die Reduzierung des Flächenverbrauches, ein umfassender Artenschutz und ein nachhaltiger Verbraucherschutz stehen auf der rot-grünen Agenda. SPD und Grüne wollen NRW zum Vorreiter der ökologisch-industriellen Revolution machen.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/dierdorf.jpg" alt="Bernhard Dierdorf" width="70" height="70" /><em>Foto: Bernhard Dierdorf schreibt für Rhein-Onliner</em></p>
<p><strong>Wertvolles Naturerbe NRW schützen</strong></p>
<p>In NRW stehen etwa 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste. SPD und Grüne machen für diese Negativentwicklung u. a. den zunehmenden Flächenverlust, die intensive Landwirtschaft und die oft naturferne Bewirtschaftung der heimischen Wälder verantwortlich. Deshalb will die zukünftige Landesregierung mit entsprechenden Gesetzesnovellen die ökologischen Schutzfunktionen stärken. So sollen Biosphärenregionen und Naturmonumente landesrechtlich verankert werden. Die Einrichtung des Nationalparks Egge - Senne / Teutoburger Wald soll wieder aufgegriffen werden und Fehlentwicklungen im Nationalpark Eifel korrigiert werden. Neben dem ersten Wildnis-Gebiet im Siebengebirge ist es rot-grünes Ziel, ein nordrhein-westfälisches Netz von Wildnisflächen zu etablieren. Rot – Grün will in NRW eine &#8220;Stiftung für das Naturerbe&#8221; einrichten, um der Verpflichtungen der öffentlichen Hand und des öffentlichen Eigentums zum Schutz der Natur nachzukommen.</p>
<p><strong>Nachhaltige Waldwirtschaft vorantreiben</strong></p>
<p>Die zukünftige Landesregierung will die Wälder in NRW durch nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung schützen und sichern. Der Wald bleibt ein unverzichtbarer Lieferant des umweltfreundlichen Rohstoffes Holz. Doch Rot-Grün will den Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen nachhaltig schützen. Die Leistungen des Waldes zum Schutz des Bodens und des Wassers, als Luftfilter und zum Schutz des Klimas sollen durch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung gesichert werden. Der Erholungsfunktion des Waldes in dem bevölkerungsreichsten Bundesland  kommt auch zukünftig eine hohe Priorität zu. In waldarmen Regionen soll die Waldvermehrung vorangebracht werden. Die durch den Orkan Kyrill zerstörten Waldflächen sollen naturnah wiederaufgeforstet werden. Der Staatswald hat eine besondere Gemeinwohlorientierung. Rot-Grün lehnt einen weiteren Verkauf des Staatswaldes, wie in der Eifel geschehen, ab.</p>
<p><strong>Alles eine Frage des Geldes</strong></p>
<p>Der von Rot-Grün beabsichtigte ökologische Aufbruch ist zweifellos dringend erforderlich und stimmt grundsätzlich hoffnungsfroh. Nach fünf Jahren der ökologischen Stagnation ist eine lebendige Umweltpolitik unverzichtbar. Doch wie jedes Regierungsprogramm, so steht auch das rot-grüne Regierungsvorhaben unter den Vorbehalt der Finanzierbarkeit. Deshalb wird die neue Landesregierung sehr schnell einen Kassensturz betreiben müssen, um dann den Bürgerinnen und Bürgern sagen zu können, was am Ende wirklich realisierbar ist. Doch etwas darf nicht passieren, dass der ökologische Aufbruch auf der Strecke bleibt. - <em>Bernhard Dierdorf</em></p>
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		<title>Unwetter über Bad Honnef - Stand der Aufräumarbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FreieHonnefer]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>

		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unwetter des vergangenen Samstags hat erhebliche Schäden in Bad Honnef verursacht. Die Aufräumarbeiten durch die Mitarbeiter des Städtischen Bau- und Betriebshofes laufen auf Hochtouren, während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Honnef jetzt ihre Einsätze von Samstag zu dokumentieren und zahlreiche Bürgeranfragen zu beantworten hat.

Foto: Viele Bäume wurden im Sturm einfach abgerissen, (c) Paul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/sturm_01.jpg" alt="Sturmschaden" width="290" height="200" />Das Unwetter des vergangenen Samstags hat erhebliche Schäden in Bad Honnef verursacht. Die Aufräumarbeiten durch die Mitarbeiter des Städtischen Bau- und Betriebshofes laufen auf Hochtouren, während die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Honnef jetzt ihre Einsätze von Samstag zu dokumentieren und zahlreiche Bürgeranfragen zu beantworten hat.<span id="more-3041"></span><br />
<em><br />
Foto: Viele Bäume wurden im Sturm einfach abgerissen, (c) Paul Schilling</em></p>
<p>Der Umfang der Aufräumarbeiten macht es erforderlich, dass einige Bereiche im Stadtgebiet aus Sicherheitsgründen noch gesperrt bleiben müssen. So ist der Fuß- und Radweg zur Rheinfähre, parallel der Lohfelder Straße, nicht passierbar, ebenso wie ein Teil des Fußweges am O-Bach in Selhof von der Brückenstraße bis zur kleinen Brücke am Leyberg, der durch einen umgestürzten Baum blockiert wird.</p>
<p>Es wird dringend gebeten, die Absperrungen zu respektieren und auch sonst äußerst vorsichtig zu sein. Auch auf der Insel oder in den Wäldern gibt es weiterhin gefährliche Abschnitte durch angebrochenes oder nach brechendes Geäst. Es empfiehlt sich,  beim Joggen oder Spaziergang mit dem Hund auf festen Wegen zu bleiben, rät die Stadtverwaltung.</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/sturm_02.jpg" alt="Sturmschaden" width="590" height="393" /></p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Honnef hat am verhängnisvollen vergangenen Samstag ca. 120 Einsätze leisten müssen. Probleme bereiteten überschwemmte Keller, überflutete Straßen und abgedeckte Dächer. Aktuell ist das Leerpumpen der Keller abgeschlossen.  Der schwerwiegendste Fall war die Überflutung der Kellerräume des Krankenhauses. Hier musste mit mehreren 100 Sandsäcken nachdringendes Wasser aufgehalten werden. Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter der Feuerwehr, Torsten Budde, dankt dabei den Mitarbeitern des Krankenhauses. Großes Lob zollt er den Bad Honnefer Hilfsorganisationen, die sich trotz ihres erst jüngst erfolgten Führungswechsels wie ein eingespieltes Team routiniert in Rettungs- und Sicherungsarbeiten sowie in die Versorgung der Teams einbrachten. Dankbar ist er auch für die Unterstützung durch die Wehren der Nachbarkommunen. Um Vorsorge zu treffen und Gefahren zu bannen, fand bereits eine Begehung der hauptsächlich betroffenen Stadtgebiete mit dem Landesbetrieb Straßenbau statt. Abschließend muss eine genaue Dokumentation der Ereignisse erstellt werden, was einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand mit sich bringt.</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/sturm_03.jpg" alt="Sturmschaden" /></p>
<p>Bürgermeisterin Wally Feiden: &#8220;Ich danke allen, die geholfen haben, Schlimmeres zu verhindern und die Unwetterschäden zu beseitigen: Viele haben Stunden ihrer Freizeit und ihres Nachtschlafs geopfert und bis zur Erschöpfung mit angepackt. Ich bin dankbar, dass unsere Wehr und die Hilfsorganisationen mit Umsicht diese Herausforderung gemeistert haben und so auch keine Personenschäden zu beklagen waren.&#8221;  Inzwischen hat Bürgermeisterin Wally Feiden sich auch schriftlich bei den Bürgermeistern der Nachbarkommunen und ihren Feuerwehren für ihre schnelle und kompetente Hilfe bedankt.</p>
<p>Die Stadtverwaltung bittet, bei und nach Unwettern Vorsicht walten zu lassen. Generell sollte auf Meldungen in Zeitungen, Funk und Fernsehen geachtet und bei drohendem schweren Regen und Gewitter möglichst Häuser oder andere Gebäude aufgesucht werden. Auch am vergangen Wochenende haben selbst gesunde Bäume Schaden genommen, denn sie bieten bei Sturm und Orkan mit hohen Windgeschwindigkeiten eine große Angriffsfläche. Regelmäßig sollten schlecht befestigte Gegenstände überprüft, und wenn nötig, gesichert werden. Außerdem hilft es, wenn Gullys von Laub und Unrat befreit sind, damit das Wasser ablaufen kann. - <em>Fotos: (c) Paul Schilling, Insel Grafenwerth</em></p>
<p>Linktipps:</p>
<p><a href="http://www.freiehonnefer.de/40-zum-hitzigen-und-sturmischen-rettungsmeilenfest.htm" target="_self">4:0 zum hitzigen und stürmischen Rettungsmeilenfest</a></p>
<p>Freier Blick: <a href="http://www.freiehonnefer.de/freier-blick-eben-erlebt-sturm-uber-bad-honnef.htm" target="_self">Eben (Rückblick auf denm 25.Mai 2009) erlebt - Sturm über Bad Honnef<br />
</a><br />
Leserbeitrag: <a href="http://www.freiehonnefer.de/leserbeitrag-sturm-in-der-region.htm" target="_self">Sturm in der Region am 05. September 2008<br />
</a><br />
Sturm über der Region - <a href="http://www.freiehonnefer.de/sturm-uber-bad-honnef-der-tag-danach.htm" target="_self">Bad Honnef am Tag danach (06. September 2008)</a></p>
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		<title>4:0 zum hitzigen und stürmischen Rettungsmeilenfest</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/40-zum-hitzigen-und-sturmischen-rettungsmeilenfest.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Realität eingeholt wurden Helfer und Besucher beim 1. Honnefer Rettungsmeilenfest am Samstag, 03. Juli 2010. Alle Honnefer Hilfsorganisationen hatten die Bevölkerung dazu eingeladen. Nach den ersten Vorführungen wurde es ernst, denn ein heftiger Gewitterschauer flutete zahlreiche Keller in der Stadt und riss Bäume um.
Foto: Befreiung aus dem Übungs-Autowrack
Der Name &#8220;Rettungsmeile&#8221; steht nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/rettungsmeile2010_1.jpg" alt="Rettungsmeilenfest" width="290" height="200" />Von der Realität eingeholt wurden Helfer und Besucher beim 1. Honnefer Rettungsmeilenfest am Samstag, 03. Juli 2010. Alle Honnefer Hilfsorganisationen hatten die Bevölkerung dazu eingeladen. Nach den ersten Vorführungen wurde es ernst, denn ein heftiger Gewitterschauer flutete zahlreiche Keller in der Stadt und riss Bäume um.<span id="more-3040"></span></p>
<p><em>Foto: Befreiung aus dem Übungs-Autowrack</em></p>
<p>Der Name &#8220;Rettungsmeile&#8221; steht nicht nur für die räumliche Nähe der Unterkünfte von Malteser, Rotem Kreuz und Technischem Hilfswerk, sondern auch für den Willen der Hilfsorganisationen zur Kooperation untereinander. Zum Rettungsmeilenfest trugen bei: die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Freiwillige Feuerwehr, der Malteser Hilfsdienst, die Polizei und das Technische Hilfswerk.</p>
<p><strong>Einsatzübung live</strong></p>
<p>Bei hochsommerlichen Temperaturen eröffnete die Helfer-Gemeinschaft das Fest in Anwesenheit von Bürgermeisterin Wally Feiden und Polizeipräsident Wolfgang Albers. Feiden lobte den Gemeinschaftsgeist der Helfer, die sich im Team und frei von Konkurrenzdenken für die Allgemeinheit einsetzten. Auch Albers unterstich die gute Zusammenarbeit der Polizei mit den übrigen Hilfsorganisationen in der Stadt. Im Anschluss zeigten die Hilfsorganisationen bei einer Einsatzübung mit Autowracks und geschminkten Verletztendarstellern, wie sie arbeiten. Angenommen war ein Zusammenstoß zweier Autos, bei dem beide Fahrer verletzt und einer zusätzlich eingeklemmt worden waren. Die Feuerwehr rückte mit zwei Rüstwagen und ihrem Feuerwehrarzt an, der einen Verletzten betreute. Die Malteser schickten ihren Stadtarzt und eine Krankenwagenbesatzung in den Einsatz, während das DRK mit seinem Rettungswagen anrückte. Alle Maßnahmen wurden schrittweise erklärt, und die Besucher erlebten, wie der Eingeklemmte nach und nach aus seinem blechernen Gefängnis befreit wurde.<br />
<strong><br />
Schweres Unwetter über Bad Honnef</strong></p>
<p>Am Nachmittag konnten die Retter ihre Einsatzbereitschaft und den Willen zum Zusammenwirken dann in der Realität unter Beweis stellen, als Bad Honnef von einer Unwetterfront mit Gewitter und Wolkenbrüchen heimgesucht wurde. Die Feierlichkeiten auf der Rettungsmeile waren vorsorglich in die Fahrzeughallen verlegt und die im Außenbereich aufgestellten Stände abgebaut worden. Es goss noch in Strömen, als die ersten Fahrzeuge von Feuerwehr und THW mit Blaulicht und Martinshorn vom Hof fuhren. Malteser und DRK erkundeten die Lage und bereiteten sich auf eventuelle Betreuungs-, Verpflegungs- oder gar Evakuierungseinsätze vor. Auch das Krankenhaus war in Mitleidenschaft gezogen - der Keller stand voller Wasser. Für eine Evakuierung des Hospitals standen an der Quellenstraße weitere Helfer bereit.</p>
<p><strong>4:0 Sturmlauf über Argentinien</strong></p>
<p>In der Fahrzeughalle des THW begann während dessen das versprochene &#8220;Public Viewing&#8221; des Viertelfinalspiels Deutschland : Argentinien. Begeistert verfolgten die Helfer und ihre Gäste das 4:0-Spektakel und gaben regelmäßig den Spielstand an die Einsatzkräfte unterwegs durch. Nach dem Schlusspfiff feierte die Fangemeinde noch lange weiter. - Bad Honnef im Ausnahmezustand.</p>
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		<title>Gregor Meyle - Das Leben in seiner elementarsten Form</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Gregor Meyle]]></category>

		<category><![CDATA[meylenweit-Tour 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Pantheon]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefühlvoll, authentisch, hochmusikalisch. Gregor Meyle geht es um Werte, um Tiefe und Seele. Gregor Meyle geht es um Tugenden wie Stärke und Hoffnung. Auf seiner meylenweit Tour parallel zum gleichnamigen neuen Album des Musikers aus Backnang gibt es poetische, autobiographische und mutige Texte, die nicht entblößend, sondern persönlich sind.
Foto: (c) Gregor Meyle glaubt an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/meyle_presse5.jpg" alt="Gregor Meyle" width="290" height="200" />Gefühlvoll, authentisch, hochmusikalisch. Gregor Meyle geht es um Werte, um Tiefe und Seele. Gregor Meyle geht es um Tugenden wie Stärke und Hoffnung. Auf seiner meylenweit Tour parallel zum gleichnamigen neuen Album des Musikers aus Backnang gibt es poetische, autobiographische und mutige Texte, die nicht entblößend, sondern persönlich sind.<span id="more-3039"></span></p>
<p><em>Foto: (c) Gregor Meyle glaubt an das Gute im Menschen</em></p>
<p><strong>Prinzip Hoffnung</strong></p>
<p>Hoffnung und Träume, Höhen und Tiefen, Freude und Schmerz oder kurz: das Leben in seiner elementarsten Form sind die Themen des Singer/Songwriters Gregor Meyle.  Am 5.7. präsentiert er sich mit einem Liedermacherspezial zur &#8220;meylenweit-Tour 2010&#8243; beim 4. Pantheon Liedermachersommer im Pantheon am Bonner Bundeskanzlerplatz.</p>
<p>In kleiner Bandbesetzung zusammen mit Ingo Wolfgarten am Flügel und Christian Herzberger an der Geige ist Gregor Meyle an diesem Abend seinen Zuschauern und seiner Kernbotschaft besonders nah: das Leben fühlen. Akzeptieren. Genießen.</p>
<p>Einem breiten Publikum wurde Meyle als Zweitplatzierter des Castingwettbewerbes SSDSDSSWEMUGABRTLAD bekannt, der zwischen Oktober 2007 und Januar 2008 im Rahmen von Stefan Raab´s Fernsehshow &#8220;TV Total&#8221; im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Bereits dort wurde neben seiner Bühnenpersönlichkeit auch sein herausragendes und unverwechselbares Songwriting erkennbar. Seine Singles &#8220;Niemand&#8221; und &#8220;So soll es sein&#8221; und das gleichnamige Album konnte sich hoch in den deutschen Charts platzieren. Und auch die Soul- und Blues-infizierten und bodenständig arrangierten Deutschpop-Songs seines neuen Albums &#8220;meylenweit&#8221; tragen die unverwechselbare Handschrift ihres heute 32jährigen Autors. Sowohl die erste Single „Denk was Du willst“, die humorvoll die ein oder andere Nase genauer unter die Lupe nimmt oder „Ganz normale Leute“, mit dem er einen interessanten Blick auf den ganz normalen Alltag wirft, zeigen seine Textsicherheit und seinen Wortwitz.</p>
<p>Karten für das Konzert mit Gregor Meyle gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen. Kartentel.: 0228/21 25 21. Die Abendkasse des Pantheon hat am 5.7. ab 19:00 geöffnet. Infos auch unter: <a href="http://www.pantheon.de" target="_blank">www.pantheon.de</a>, <a href="http://www.gregor-meyle.de" target="_blank">www.gregor-meyle.de</a></p>
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		<title>Jugendreport Natur 2010 - Natur bleibt Kindern fremd</title>
		<link>http://www.freiehonnefer.de/jugendreport-natur-2010-natur-bleibt-kindern-fremd.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendreport 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Naturverständnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1997 untersuchen der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) gemeinsam mit dem Natursoziologen der Universität Marburg, Dr. Rainer Brämer, das Naturverständnis der jungen Generation. Nun liegt inzwischen der sechste Report seit 1997, der Jugendreport Natur 2010, vor.
Foto: &#8220;Im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht sie unter&#8221;, das weiß heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/sonnenuntergang.jpg" alt="Wo geht die Sonne unter?" width="290" height="200" />Seit 1997 untersuchen der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) gemeinsam mit dem Natursoziologen der Universität Marburg, Dr. Rainer Brämer, das Naturverständnis der jungen Generation. Nun liegt inzwischen der sechste Report seit 1997, der Jugendreport Natur 2010, vor.<span id="more-3038"></span></p>
<p><em>Foto: &#8220;Im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht sie unter&#8221;, das weiß heute leider nicht mehr jedes Kind</em></p>
<p>Für diesen Report hat Rainer Brämer 3.000 junge Menschen im Alter von 11 bis 15 Jahren in sechs Bundesländern befragt, <a href="http://wanderforschung.de/files/dreifachfragebogen091268153426.pdf" target="_blank">die 150 Fragen zum Naturverständnis</a> beantworten mussten. Die Auswertung der Fragen ergab, dass das Naturwissen bei Kindern und Jugendlichen mangelhaft ist. Der Jugendreport Natur 2010 zeigt auf, dass sich das Naturbild der Kinder und Jugendlichen innerhalb weniger Jahre gravierend verändert hat.</p>
<p><strong>Die Sonne geht im Norden auf</strong></p>
<p>Für viele der befragten Kinder und Jugendlichen geht die Sonne inzwischen im Norden auf, Hühner legen drei Eier am Tag, Kühe haben elf Zitzen, aus dem Hirsch ist ein Reh und aus dem Kitz ein Kid geworden. „Dank Hollywood geht vielen Jugendlichen ‚Tyrannosaurus rex’ flüssiger über die Lippen als Rehkitz, das auch mal schnell zum Hirschling wird“, so DJV-Präsident Jochen Borchert. Es sei erschreckend, dass jeder zweite Befragte den Nachwuchs des Rehbocks einem entfernten Verwandten, dem Rothirsch, untermogeln wolle. Nach Wolfgang von Geldern, Präsident des SDW, könnte das Eichhörnchen der neue Super-Mario sein, denn im Wald ist viel los. „Der Wald ist ein Abenteuerspielplatz für unsere Kinder, wie es in Deutschland keinen zweiten gibt. Hier können sie toben, aber eben auch viel lernen und das spielerisch und nebenbei“, erklärte von Geldern.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 1px solid black;" src="http://www.freiehonnefer.de/wp-content/themes/magazine/images/thumbs/dierdorf.jpg" alt="Bernhard Dierdorf" width="70" height="70" /><em>Foto: Bernhard Dierdorf schreibt für Rhein-Onliner</em></p>
<p><strong>Nachhaltigkeit ein Fremdwort</strong></p>
<p>Obwohl der Begriff „Nachhaltigkeit“ in vielen Lebensbereichen zunehmend Anwendung findet, ist das Thema „nachhaltiges Verhalten“ bei den Jugendlichen trotz intensiver Bemühungen durch die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ noch nicht ausreichend angekommen. Die Mehrheit der Jugendlichen verbindet ökologisches Verhalten wie „keine Pflanzen ausreißen“ und „keinen Müll in den Wald werfen“ bereits mit nachhaltigem Handeln. Die über 200 Jahre alten Inbegriffe für Nachhaltigkeit, wie „nur so viel Holz ernten wie nachwächst“ und „Tiere jagen, ohne sie auszurotten“ spielen bei den Jugendlichen Kindern so gut wie keine Rolle. Ein großer Teil der Befragten bewerten das Fällen von Bäumen und das Jagen von Wild für die Natur als schädlich.</p>
<p><strong>Der Naturentfremden entgegen wirken</strong></p>
<p>Um dieser Naturentfremdung bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken, engagieren sich alle an der Studie beteiligten Organisationen in verschiedenen Projekten. Seit über 20 Jahren gibt es die außerschulische Bildungsinitiative zur Aufarbeitung der Defizite im Umgang mit der Natur. Dabei spielt der Besuch im Wald eine wichtige Rolle, um den Kindergarten- und Grundschulkindern im Alter von 3 bis 10 Jahren die heimische Natur zu erschließen. Die deutsche Landwirtschaft lädt mit Aktionen wie „Lernort Bauernhof“ oder „Tag des offenen Hofes“ ein, den Bauernhof live zu erleben und so einen realistischen Blick in den Stall und auf die Felder zu werfen. Bei den Waldjugendspielen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) können Kinder und Jugendliche mit Geschick, Beobachtungsgabe und detektivischem Spürsinn bestimmte Aufgaben lösen, die sich im Zusammenhang mit dem Ökosystem Wald stellen. In den Forstverwaltungen werden altersgerechte waldpädagogische Aktivitäten angeboten.<br />
<strong><br />
Aktivitäten müssen ausgebaut werden</strong></p>
<p>Insgesamt nehmen jährlich mehrere hunderttausend Kinder und Jugendliche die vielfältigen Angebote an. Dennoch sind es immer noch zu wenig, wie die Ergebnisse der Studie zeigen. Alle Verbände sind sich darin einig, dass die Aktionen weiter ausgebaut werden sollten. „Wir müssen das immer abstrakter werdende Naturbild bei Jugendlichen umkehren. Sonst scheitern wir mit der Zukunftsaufgabe Nachhaltigkeit“, sagte Rainer Brämer. Der Nachwuchs müsse wieder hautnah erfahren, dass alle Lebensmittel und auch alle Konsumprodukte letztlich aus der Natur kommen. Nur so ließen sich die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten langfristig erhalten. - <em>Bernhard Dierdorf</em></p>
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