re:publica 2010 - Klassische Medienvertreter und der Neidfaktor
April 19, 2010 von admin
Der Blogger Thomas Knüwer veröffentlichte in seinem Blog “Indiskretion Ehrensache - Notizen aus dem Medienalltag” einen lesenswerten Beitrag über die Reaktionen klassischer Medienvertreter auf die zurückliegene Bloggerkonferenz re:publica 2010 in Berlin.
Aus dem längeren Beitrag zitieren wir nur folgenden Auszug, den wir für sehr treffend halten:
“(…) Da sind Journalisten wie jener J. (was wohl für Johannes steht) Boie von der „Süddeutschen Zeitung“. Für den Leser quälend trieft durch ihre Zeilen der Neid, dass da Leute das gleiche Handwerk betrieben wie sie:
schreiben. Und das tun sie einfach so, als Hobby. Sie schreiben nicht über das, was ihnen Ressortleiter, Chefredakteure oder die Tagesaktualität diktieren – sie schreiben über das, was sie interessiert. Dabei sagen sie auch noch deutlich ihre Meinung. Und dafür ernten sie dann auch noch Leserkommentare, Resonanz und dürfen auf einem Kongress stehen und Bier trinken. (…) So ist die Welt der Medien und der Blogs wohl nichts anderes als ein Abbild der deutschen Gesellschaft. Sie ist keine Szene und keine Community – sie ist der bundesrepublikanische, schwarzneidische Alltag.(…)”
Den ganzen Beitrag unter “Re-publica 10: der Neidfaktor” by Thomas Knüwer on 18.April 2010
Linktipp: Die re:publica 2010 in Berlin






















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