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Schweinegrippe - Kreis kritisiert ungerechte Verteilung des Impfstoffs

November 30, 2009 von admin 

SchweinegrippeIn einem Schreiben an das Gesundheitsministerium des Landes NRW hat der Rhein-Sieg-Kreis in dieser Woche seine Verwunderung √ľber den neuen Verteilungsschl√ľssel f√ľr den Impfstoff ausgedr√ľckt. Die Stadt Bonn erhalte wesentlich mehr Impfdosen als der ganze Rhein-Sieg-Kreis.

Seit Mitte November wird bei der Verteilung das medizinische Personal mit einem sehr hohen prozentualen Ansatz ber√ľcksichtigt. Dies hat dazu gef√ľhrt, dass beispielsweise die Stadt Bonn, mit rund 316.400 Einwohnern, 11.500 Impfdosen erhalten hat, wohingegen in den Rhein-Sieg-Kreis, mit fast doppelt so vielen Einwohnern (599.000), nur 9.500 Dosen geliefert wurden.

Kooperationsbereitschaft der √Ąrzte in Gefahr

Erich Klemme forderte das Ministerium auf, unverz√ľglich wider zur Bev√∂lkerungsbezogenen Zuweisung zur√ľckzukehren. ‚ÄěSofern die k√ľnftige Impfversorgung weiterhin deutlich unter der Nachfrage aus den impfenden Arztpraxen liegt, ist zu bef√ľrchten, dass die impfwilligen √Ąrzte wegen fehlender Planungssicherheit ihre Kooperationsbereitschaft verlieren‚Äú, hei√üt es weiter in dem Schreiben. Im
Rhein-Sieg-Kreis liegt der Bedarf an Impfstoff weiterhin deutlich √ľber den zur Verf√ľgung stehenden Mengen. Ab kommender Woche soll der Verteilungsschl√ľssel nun wieder zur√ľck ge√§ndert werden.

Bisher wurden rund 2300 best√§tigte F√§lle von Neuer Grippe beim Kreisgesundheitsamt gemeldet. Die Zahlen der neuen F√§lle sind im vergleich zu den vergangenen Wochen derzeit wegen der √Ąnderung der Meldepflicht und abnehmender Testungen leicht r√ľckl√§ufig.

‚ÄěWir m√ľssen daf√ľr sorgen, dass im Falle einer sich ausweitenden Infektionswelle der Neuen Grippe die Feuerwehren und Rettungskr√§fte im Rhein-Sieg-Kreis einsatzf√§hig bleiben‚Äú, begr√ľndet Kreisgesundheitsamtsleiter Erich Klemme die Vorsorgema√ünahme. ‚ÄěDies entspricht auch den Empfehlungen der st√§ndigen Impfkommission (Stiko).‚Äú Demnach sollen bevorzugt Personen, die im Gesundheitsdienst und in der Pflege arbeiten, Mitarbeiter von Rettungs- und Krankentransportdiensten sowie Menschen mit einer erh√∂hten gesundheitlichen Gef√§hrdung, wie beispielsweise chronische oder anderen Vorerkrankungen geimpft werden. Quelle: Rhein-Sieg-Kreis (kl)

Buchtipps:

Virus-Wahn - Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht

Folgt man der breiten √Ėffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Derzeit beherrscht das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Horrorszenarien √ľber SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bev√∂lkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei √ľbersehen, dass die Existenz und krankmachende/t√∂dliche Wirkung dieser “Erreger” nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten “Nachweis”verfahren (u.a. Antik√∂rper- und PCR-Tests) begn√ľgt. Doch die “modernen” Methoden zum Virusnachweis wie PCR “sagen nichts dar√ľber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus tr√§gt oder wie es Leute krank macht”, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. “Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdr√ľcke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.”
Die Autoren Engelbrecht und K√∂hnlein zeigen in “Virus-Wahn” auf, dass die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien faktisch nicht belegbar und h√∂chst widerspr√ľchlich sind. Zugleich werden alternative Erkl√§rmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Mangelern√§hrung, Stress, Pestizide, Schwermetalle etc. abheben. All dies kann das Immunsystem schwer sch√§digen oder gar v√∂llig zerst√∂ren - und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdr√ľckt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, f√ľhren die Autoren knapp 1100 einschl√§gige Literaturangaben an.

Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern - ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenerma√üen verl√§ngert h√§tten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. “Was m√ľssen wir √Ąrzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu l√∂sen und zu realisieren, dass der prim√§re Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit”, wird John Abramson von der Harvard Medical School zitiert.

Schweinegrippe - Präventivmaßnahmen

Weltweite Grippepandemien ‚Äď wie aktuell die Schweinegrippe ‚Äď k√∂nnen im Extremfall das Alltagsleben einer Gesellschaft stark beintr√§chtigen. Johann Hamdorfs Buch bietet Unternehmen Handlungsrichtlinien, um Erkrankungen von Mitarbeitern vorzubeugen.
Das Werk enth√§lt die DIN- bzw. DIN EN Normen 1499, 1500, 13704, 14683 und 10516: Diese Dokumente beschreiben Anforderungen, Pr√ľfverfahren u. a. zur Lebensmittelhygiene, zu chemischen Desinfektionsmitteln und Antiseptika sowie zu chirurgischen Masken. Weiterhin liefert das Buch das Infektionsschutzgesetz zur Verh√ľtung und Bek√§mpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter effektiv vor Grippeinfektionen sch√ľtzen wollen, finden in dieser Sammlung konkrete Handlungshilfen.

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